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Überlegungen aus dem Bauch

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Überlegungen aus dem Bauch

Beitrag  berton am Do Feb 24, 2011 10:50 pm

Es war vor 13 Jahren als ich das erste Mal, inspiriert durch ein Buch, beschlossen habe, einen anderen Weg einzuschlagen.
Ich wusste, das das bisherige Leben das ich führte irgendwie keinen Sinn mehr machte.
Von klein auf beschäftigten mich Sagen, Mysterien, Märchen und andere phantastische Geschichten und teilweise bildete ich mir ein Teil dessen zu sein.
Irgendwie widerstrebte mir diese nüchternde, berechnende Welt und so beschloss ich diesem Impuls nachzugehen und zu ergründen, ob es noch ein Leben außer dem gibt.
Das was sich ereignete in den jetzt bereits 13 Jahren ist nur insofern von Wichtigkeit, als das es dazu beigetragen hat, meine Weltsicht zu bestätigen.
Wir sind dem Untergang geweiht. Nicht das wir keine andere Möglichkeit hätten, sondern nur durch unsere angezogene, angeeignete und übernommene Charakterschwäche, wenn es darum geht sich zu bereichern.
Es gibt viele Beispiele dafür, die einen im Kleinen und Andere wieder im Großen.
Aufhören und damit der Menschheit eine Chance zu geben es zum besseren zu wenden scheint nicht angesagt zu sein. Jeder sieht im Endeffekt nur die Lebensspanne die ihm beschert ist und diese soll so angenehm wie möglich gestaltet werden.
Es spielt keine Rolle welche Ideale dabei auf der Strecke bleiben oder welcher unreparabler Schaden angerichtet wird. Es zählt nur das was einem selbst zur Verfügung steht und die eigene Macht vermehrt.
Ich weiß eigentlich gar nicht wieso ich dies hier schreibe, aber es war mir gerade danach. Bücher zu lesen habe ich mittlerweile aufgegeben, weil sie als Inhalt nur altbekanntes haben und somit nicht wirklich dazu geeignet sind mich weiter zu bringen.
Deshalb versuche ich das aufzuschreiben was mich bewegt, meine Gedanken und meine Vorstellungen.
Sie scheinen ja nicht besonders angesagt zu sein, denn eigentlich interessieren sie keinen.
Die Umsetzung in die Realität scheint für viele eine Bedrohung zu sein, denn man legt mir unaufhörlich Steine in den Weg.
Die Anfänge zu diesem hier liegen eigentlich darin, dass ich begann ein Online-Tagebuch zu schreiben und darin über Jahre hinweg meine Gedanken aufschrieb. Zuerst war dies noch begleitet von Kommentaren und Auseinandersetzungen, bis ein Moderator des Forums Anstoß daran nahm und den Thread schloss. Es sollte nicht lange dauern und ich wurde entsorgt, indem man mir die Lizenz zum schreiben nahm und mich ausschloss.
Die weitere Entwicklung war voraus zusehen und so begann ich ein eigenes Forum zu gründen. Sympathisanten waren ja da und die Idee etwas Eugenes auf die Beine zu stellen war eine gute Idee fand ich. Leider sollte auch dieses Unternehmen schief gehen. Ich schien nicht reif zu sein mich der Masse unter zu ordnen. Mit meinen abstrusen Meinungen die geprägt von Toleranz waren holte ich diejenigen ins Boot, die eine Bühne der Selbstverherrlichung brauchten und die ich ihnen durch das völlig offene Konzept gab. Es sollte nicht lange dauern und der Neid untereinander eskalierte. Das Forum wurde eingeäschert und es blieb wiederum nur meine einsame Stimme in einem Tagebuch. Über ein Jahr schreibe ich schon und ich habe festgestellt das sich eigentlich nichts geändert hat.
Das Konzept, das mir damals zugrunde lag, nämlich in einer Gemeinschaft integriert zu sein, die ein gemeinsames Ziel hat, erwies sich als Fata Morgana.
Ich könnte natürlich wie Andere weiterhin danach streben es doch noch zu erreichen, mit faulen Kompromissen oder durch die Furche in den allerwertesten zu gelangen, aber das ist es mir nicht wirklich wert.
Aus diesem Grund führe ich weiter Selbstgespräche mit meinem Ich und lasse mich von dem was kommt inspirieren.
Das soll der Anfang neuer Überlegungen sein und ein Protokoll was als Ergebnis dieser erreicht wurde.


_________________
und wenn man sie nicht umgebracht hat leben sie heute noch
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