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Der Weg ins nichts

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Der Weg ins nichts

Beitrag  berton am So Feb 21, 2010 12:47 am

Hallo
Eine Ära von 3 Jahren geht zu Ende, weil.....?
Eigentlich weiß ich es gar nicht genau. War es das ich mich hier gegen persönliche Übergriffe gewehrt habe und dies ist auf Umwegen die Quittung? War es das ich offen alles zur Sprache gebracht habe was mich beschäftigt oder letztendlich eine realistische Darstellung von Grenzen. Rolling Eyes
Ich wurde heute aus dem Esoterikforum.de gebanned.
Grund war nicht, das ich gegen Forumsregeln verstoßen hätte, auch nicht das ich gespamt hätte sondern:

Du wurdest aus folgendem Grund gesperrt:
Ende und aus - Ein Forum in dem "Diktatur" und "Willkür" herrschen wollen wir dir nicht länger zumuten

Ende der Sperre: Nie

Wißt ihr wie es sich anfühlt, wie ein Hund vor die Tür gesetzt zu werden? Es ist wieder .passiert Alles was mir lieb und teuer gewesen ist wurde einfach ausgelöscht, mein persönlicher Lebensraum beschnitten. Schwups und weg war’s.
Ich habe mir gedacht, das es damit getan wäre alles zu kopieren.
Meine Aufzeichnungen der vergangenen 2 Jahre und die Reaktionen hierauf einfach nach hier zu übertragen und hier weiter zu schreiben, aber es ist nicht das gleiche.
Vergangenheit, eine Ära die zum Ergebnis hatte das ich erkannte, was sich unter dem Deckmantel der Spiritualität eines der größten Esoterikforen abspielt.
Es ist eine Ebene, die vor gibt spirituell und esoterisch zu sein. Mein Eindruck ist ein ganz anderer.
Sie sind lügen sich selbst in die Tasche. Hauptsache die Mitgliederzahlen stimmen und es kommen keine kritischen Themen auf den Tisch.
Der Rubel rollt, was will man mehr. Fähige Leute, die was von der Materie verstehen werden einfach kaltgestellt. Es werden von „Laien“ Beiträge zerpflückt, in dem Passagen gestrichen oder ganz gelöscht werden. Der eigentliche Zusammenhang ist dann oft nicht mehr ersichtlich.
Entwickelt sich ein interessantes Thema wird es geschlossen.
Es geht gar nicht um Erkenntnis, Weiterentwicklung, Wachstum und das ganze Liebegesülze, nein nur um die harten Euro, Onlinezeiten und Werbeeinnahmen.
Es werden unfähige und unreife Leute auf die Mitglieder losgelassen und jede Kritik wird im Keim erstickt, indem man die Menschen reglementiert und aussortiert.
Kommt euch das eigentlich bekannt vor, kann man dies nicht auch auf andere Bereiche des Lebens übertragen?
Ich frage mich, wie sollen wir einen Weg aus dem Ganzen finden, wenn einem die Luft zum atmen fehlt, der Platz sich zu entwickeln und um es aus der Sicht des Milan´s zu sehen, einem die Flügel gestutzt werden.
Es macht mich unsagbar traurig, eine Welt zu erleben, die nicht Meine ist.
Ich fühle mich verloren in meinem Umfeld, wo es anscheinend nicht darum geht zu helfen, mit der Natur eins zu werden.
Im Moment bin ich sehr unglücklich, weil unser hochträchtiges Schaf im sterben liegt.
Jeder Tag den ich versuche es zu retten, bringt mich tiefer in das Verständnis, was es bedeutet zu sterben.
Ich fühle mit dem Tier, begleite es und schließlich „ich werde es“.
Ich denke das dies nicht viele nachvollziehen können, weil sie es nie erlebt haben.
Bei so einer Sterbebegleitung wird einem sehr viel bewußt. Man ist sich näher als sonst. Demut und Achtung vor dem Geschenk der Schöpfung, ja das ist es was sich in mir entwickelt hat.
Alles andere tritt in den Hintergrund und wird unwichtig.
Was zählen dagegen ein paar Seiten dahin getippt an einem Computer über Dinge die im Prinzip, sowieso keiner hören will.
Zeitvertreib, aufbügeln des eigenen Egos und diejenigen die es besonders gut können, laben sich dann an der Anerkennung ihrer Mitmenschen.
Ist es das was man unter Leben versteht, ein Gegeneinander, ein sich zerfleischen und sich zu gegenseitig zu bekämpfen und schaden?
Dort wo Neid, Mißgunst und Haß gesät wird, der die Seele vergiftet?
Ich weiß nicht, aber ich denke ich werde der Welt, so wie ich sie kennen gelernt habe, den Rücken kehren.
Ich habe hier eine Nische gefunden, die ich mir selbst aufgebaut habe, in derich meine gedanken niederschreiben kann und hoffe mal, das mich keiner vertreiben kann.
Ich werde berichten von dem was mir begegnet, das was mir widerfährt und werde versuchen den Weg ohne Grenzen zu finden, dort wo ich sein darf, wie Gott mich erschaffen hat.
Schließlich hat er sich ja was dabei gedacht?
Vielleicht kann ich Zeugnis ablegen, als der, der auszog um Gottes Reich zu sehen und zu begreifen.


Zuletzt von berton am Fr Okt 07, 2011 12:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Der Tod kommt auf leisen Sohlen

Beitrag  berton am So Feb 21, 2010 9:59 am

Wieder einmal kam der Tod zu Besuch. diesmal holte er unser trächtiges Schaf, alle Anstrengungen es zu retten schlugen fehl. Ich habe beobachtet, das es wohl kurz vor dem Tod eine Phase gibt, wo man noch einmal einen Energieschub zu bekommen scheint, ein letztes Aufbäumen, um den Kampf doch noch für sich zu entscheiden. Gestern Morgen besserte sich der zustand und gab allen Grund zur Hoffnung. Jedoch heute Morgen blieb nur der leblose Körper zurück.
Wir waren aufgrund der Erkrankung darauf gefaßt, das dies eintreten könnte.
Der größer Schock kam gleich hinterher.
Völlig überraschend und ohne irgend ein Anzeichen fanden wir Hutschi unsere französische Bulldogge leblos vor. Sie lag friedlich eingeschlafen in ihrem Körbchen. Ich konnte es gar nicht fassen, das sie nicht wie jeden Morgen an der Türe wartete um mich zu begrüßen.
Es zerreißt mir das herz, der Hals schwillt an, der Kopf zerberstet.
Wenn ich nur wüßte was hier an diesem Ort los ist, welche Aufgabe mir hier gestellt ist.
Auf jeden Fall bekomme ich einen Zugang zu meinen Gefühlen, die solange verschollen waren. Ich muß mich nicht verstecken, ich darf einfach ich sein. Es ist ein Bereich der mir gehört.
Ich bin hier zum Totengräber mutiert, einer der die Überreste seiner Bestimmung übergibt. Im Gegensatz zum Bestatter der Neuzeit habe ich eine Beziehung zu den Einzelnen gehabt. Sie lebten in meiner Familie, sie waren ein teil von mir.
Ich erweise ihnen die letzte Ehre, bin mit meinen Gedanken bei Ihnen und begleite sie auf dem Weg nach drüben.
Vielleicht ist es meine Aufgabe dem Engel des Todes den Weg zu bereiten, die letzten Stunden Energie zu spenden, damit meine Freunde en Weg zu ihrer Seelengruppe finden.
Ich denke das Liebe einem das Herz und die Augen öffnet, um zu erkennen wo sich seine Wurzeln befinden. Diese Liebe versuche ich zu geben. Sie bringt das Universum zum schwingen und wird zur Brücke ins Paradies.

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Re: Der Weg ins nichts

Beitrag  berton am Mo Feb 22, 2010 9:26 am

Ich habe gestern lange nachgedacht, über meine Aktivitäten der letzten Monate.
Mir ist dabei aufgefallen, da ich doch vieles gelernt und anders angepackt habe. Nach meinem Gefühl habe ich einen anderen Weg eingeschlagen, emotionell wie auch physisch.
Ich bin mir bewußter geworden, was ich will und was nicht.
Dementsprechend verhalte ich mich auch.
Ich hatte gestern ein Gespräch im Chatroom, indem man mir sagte ich hätte eine verschobene Wahrnehmung von mir und dem was im Außen ist.
Früher hätte mich das sehr betroffen gemacht, mittlerweile ist es für mich OK.
Wie kann ich eine verschobene Wahrnehmung haben, wenn es doch meine ist und wenn mir einer das mitteilt, dann kann er doch nur von seiner ausgegangen sein, oder?
Ich habe für mich festgestellt, das es doch Einige gibt, die mit meiner Person nicht so klarkommen, ja sich ständig an mir reiben müssen.
Das interessante daran ist, das ich es gar nicht will, dies auch signalisiere, aber es nicht registriert wird. Wenn mich einer nicht mag, sich von mir bevormundet und reglementiert fühlt, wieso sucht er sich nicht einen anderen Platz. Wieso ausgerechnet in einem Forum wo das ich gegründet habe und somit ich mir einen Platz geschaffen habe, wo mich keiner verjagen kann. Genau das war ja mein Anliegen, weil ich anderen Orts diesen Platz nicht gefunden habe,
Es ist mühsam und Energie raubend.
Ich habe mir hier eine Plattform geschaffen, in der ich privat auch einen Teil nutzen kann, ohne Gefahr zu laufen, das man mich ausschließt aufgrund meiner Meinung.
Ich finde es äußerst bedenklich unter welchem Stern unsere Gesellschaft steht.
Es scheint tatsächlich eine „Diktatur“ zu entstehen, die von den Reichen und Mächtigen gestaltet wird. Sie bestimmen was geht, was geschrieben und gedacht wird.
In den unteren Rängen bleibt nur noch rebillieren und Anarchie übrig, um sich bemerkbar zu machen. Dies findet dann auch seine Fortsetzung dort, wo es eigentlich darum geht eine Gemeinsamkeit zu entwickeln um dagegen anzukämpfen.
Es gilt schon lange nicht mehr, das Gedanken frei sind.
Man wird ständig manipuliert, sei es durch die Medien oder durchs Netz im Austausch mit anderen, wo nur Informationen durchkommen, die gewünscht sind.
Wenn man dazu gehören will, hat man sie zu akzeptieren.
Mir ist auch aufgefallen, das man ohne Regelwerk gar nicht mehr auskommt. Der Frust scheint so hoch zu sein, das man die Freiheit, auch wenn sie geboten wird, nicht mehr sieht, bzw. akzeptiert.
Alles wird in Frage gestellt, Grenzen ausgetestet und überschritten und wenn sich die Möglichkeit bietet, wird versucht die Ansätze zu zerstören.
Es entsteht dann ein Riesen Tamtam über die Freiheit des Einzelnen und das man sich darin eingeschränkt fühlt und merkt nicht im Ansatz, das man selbst grenzüberschreitend bereits in dem Bereich des anderen ist.
Tja was soll man dazu sagen.
Ich habe auch festgestellt, das mir das Regelwerk, das anscheinend nötig ist, um solche Menschen dingfest zu machen, nicht mein Ding ist.
Das ich Abstand halte von Menschen die grenzüberschreitend sind und die meinen, das nur sie ein Recht auf irgend etwas haben.
Deshalb habe ich auch mir neue Aufgaben außerhalb gesucht, Aufgaben die mich fordern und fördern in meiner Entwicklung.
Schade ist nur, das ich bisher keine Menschen gefunden habe, die sich in der Form daran beteiligen wollen
Mal sehen was die Zeit bringt, es ist ja alles noch sehr jungfräulich.

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Erkenntnisse

Beitrag  berton am Di Feb 23, 2010 1:36 am

Ich habe mir Gedanken über unser Forum gemacht und von der Ausgangssituation, die ich auch mit verbrochen habe.
Ich festgestellt, das ich mich im Aufbau gravierend vertan habe.
Ich war der Meinung, das es ausreicht viele Mitglieder im Forum zu haben, damit eine Basis für den Austausch entsteht. Aber wie sich die Entwicklung zeigte, genügte das nicht.
Ich habe festgestellt, das gegenseitige Zuneigung zueinander die Basis ist, verschiedene Ansichten zu überbrücken.
Durch sie entsteht eine Brücke, die hilft, eine solide Grundlage zu liefern, daß sich die unterschiedlichen Meinungen gegenseitig befruchten und so für alle Mitglieder Gewinn bringen können.
Als Admin habe ich versucht nicht den Ton anzugeben und sagen, „wo es lang geht“, vielmehr hatte ich das Wohl aller im Auge, was letztendlich zu der Eskalation beigetragen hat, weil die Voraussetzungen nicht stimmten..
In der Endphase habe ich mehr darauf geachtet, das die Mitglieder, die immer vorgaben alles besser zu wissen, das Forum nicht gegen die Wand fahren und somit den anderen ihren Platz zu erhalten.
Meine Aufgabe liegt also darin, die Kraft auszugleichen, zu bündeln und zu fokussieren, zum Nutzen aller.
In jedem von uns ist ein Wissen, das nicht ignoriert werden darf, wenn es nicht zu Störungen kommen soll.
Normalerweise sollte man davon Ausgehen, das spirituelle Menschen, die einem von ihnen selbst ausgewählten Forum angehören wollen, sich nicht nur mögen, sondern zugleich genügend Respekt voreinander haben. Sich der Mühe zu unterziehen, Regelungen und Lösungen zu finden, in denen sich alle wieder finden, ohne dabei allerdings auf einen Minimalkonsens ausgerichtet zu sein.
Auch ich als Admin und mein Team, die im Zentrum des Forums stehen und damit (auch in einem auf die soziale Ebene übertragenen Sinne) dem Forum seinen Fokus, seine „Achse“, seine Stabilität geben, stehen nicht über den anderen, sondern reihen uns ein, bilden gemeinsam den Kreis und damit übernehmen wir die Aufgabe dem Forum die notwendige Stabilität zu geben.
Es soll hier keine Pyramidenstruktur entstehen, wo wenige das sagen haben, sondern ein Kreis, der uns verbindet.
Als Vergleich könnte man ein Rad nehmen, das ja nur „rund“ laufen kann, wenn sich alle darauf wirklich einlassen können und wollen.
Die Sache macht nur Sinn, wenn alle die sich hier befinden, auch die Absicht haben sich voll darauf einzulassen und nicht nur, um des lieben Friedens willen, oder weil man vielleicht keine Alternativen sieht, da sonst die gemeinsame Energie verpufft oder nicht mit maximaler Intensität fließen kann.
Aber genau darum geht es bei spiritueller Entwicklung. Wenn alle sich einbringen mit dem was ihnen zur Verfügung steht, sprich an einer gemeinsamen Schwingungsfrequenz gearbeitet wird, findet diese nach einer Feinabstimmung und Fokussierung seinen Höhepunkt.
Kraft (Meinung, Veranlagung, Fähigkeit), der einzelnen werden gebündelt und so potenziert sich die Energie zum Maximum. Durch dieses Energiepotential ist es uns möglich alles zu erreichenund das wahre „Ich“ unseres Gegenübers zu erkennen.
Die Erkenntnis wird uns zuteil, weil sie nicht aus uns alleine, sondern durch Mithilfe aller Anwesenden ermöglicht wird.
Aus dieser Überlegung heraus habe ich mir die Frage gestellt, wieso es bisher nicht geklappt hat.
Dabei habe ich festgestellt, das manche einfach nicht in den Kreis passen.
Nicht das sie weniger wert oder schlechter sind als die Anderen, sondern weil sie mit den Anwesenden nicht zusammen arbeiten wollen und somit der Kreis nicht geschlossen werden kann.
Die Überlegungen haben sich bei mir in der Vergangenheit dahingehend bestätigt.
Es ist also notwendig, den Menschen, die mit Absicht den Kreis unterbrechen nahe zu legen sich ein anderes Forum zu suchen, so wie ich es am eigenen Leibe durch den Ausschluß vom Esoterikforum.de erlebt habe. ich paßtein dien Kreis nicht hinein.
Am Anfang wollte ich das nicht wahr haben, das ich mich am falschen Platz befunden habe und erlebte es als eine Kränkung.
Im nachhinein aber erkannte ich, das es darum geht sich zu lösen und sich anderweitig zu verbinden, seine Energien zu bündeln.
Durch diese Erkenntnis habe ich die Möglichkeit der persönlichen Entwicklung, einen neuen Weg zu beschreiten.
Durch die dazu Gehörigkeit und dem Gefühl einer Gemeinschaft anzugehören, habe ich auch die nötige Erdung in dieser Welt, um mich auf neue Dinge einlassen zu können.
Das ganze ähnelt dann einer Familie, in der man nicht mehr fremd ist und sich somit geborgen fühlt.
Es entsteht eine Verwandtschaftsähnliche Struktur und somit ein Miteinander.
Für Außenstehende wird es schwieriger störend einzugreifen. Man erkennt zwar an, das auch sie auf der Suche sind, aber das sie halt in die bestehende Struktur unter Umständen nicht reinpassen. Dies zeigt deutlich, wie lebensnah eine Nachbildungen von Blutsverwandtschaftslinien innerhalb eines Forums sein können.
So abgestimmt wird einem inneren und Äußeren Wachstum keine Grenzen gesetzt. Man unterscheidet sich zwar in der Zusammensetzung, verfolgt aber das gleiche spirituelle Ziel.
Man respektiert zudem die, die einen anderen Weg gewählt haben.
Wer einen anderen Weg gewählt hat, und trotzdem vorgibt in diesem Forum bleiben zu wollen ist ein Scharlatan und will den Mitgliedern schaden - denn warum hätte er einen solchen Schwindel nötig, wenn er wirklich schlicht und einfach ein spirituell Suchender wäre?!
Zum Abschluß kann man sagen, das für die Leute die sich einem Forum zugehörig und angenommen fühlen, einen Ort gefunden haben, wohin sie ihr persönlicher Weg geführt hat, und damit also eine Frage der Identifikation.
Besonders wertvoll, wie jeder Weg, der aus vollem Herzen und mit tiefster Hingabe gegangen wird, weil er mit Sicherheit die gewünschten Ergebnisse liefern wird.

LG
Bernd

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Forum oder Forum ?

Beitrag  berton am Do Feb 25, 2010 4:09 pm

Wieder einmal habe ich mir Gedanken über unser Forum gemacht und wieso es eigentlich mehr Leser wie Schreiber zu geben scheint.
Das Phänomen der dazu Gehörigkeit ist hier nicht gegeben.
Es sind Menschen, die auf der Suche sind und mal kurz hier rein sehen.
Durch die Fragen, die ich mir stellte und auch die Literatur, die ich zu dem Thema gelesen habe, machte mich nachdenklich. Da ich eigentlich ein Lösungsorientierter Mensch bin, ist es eine Herausforderung für mich, die Zusammenhänge zu erkennen, Lösungsmöglichkeiten dadurch zu erarbeiten und sie letztendlich auch umzusetzen.
Bei meinen Recherchen bin ich auf verschiedene Foren gestoßen, die sich von Anderen in der Form unterschieden, das sie geschlossene Bereiche für bestimmte Themengruppen hatten.
Um da hinein zu gelangen, mußte man aufgenommen werden, sprich es fand eine interne Abstimmung statt. Der Vorteil dieser speziellen Gruppen ist, das innerhalb des Bereiches ein gewisses Level bereits vorherrscht, man also weiß wovon man spricht und das Menschen die nicht hineinpassen ausgesiebt werden.
Der Vorteil hier ist eindeutig das Wissen auf einem hohen Niveau angesiedelt und ausgetauscht werden kann und das eine Familienstruktur erzeugt wird, die einander stützt und eine Weiterentwicklung zu einem einheitlichen Wissenstand gewährleistet.
Es ist dabei gar nicht so wichtig wieviel Mitglieder die Gruppe umfaßt. Hier zählt in erster Linie die Qualität, nicht die Quantität.
Ich habe außerdem festgestellt, das eigentlich genügend Info im Netz vorhanden ist, aber leider weit gestreut, so das man Jahre verbringen müßte um die Informativen und sinnvollen Stellen, als einzelner herauszusuchen und nach dem Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
In einem speziellen Forumsteil könnten aber die Mitglieder darin sich um Quellen bemühen und das interessante heraus suchen und hier archivieren.
Der Vorteil wäre nicht nur der Zugriff auf in viel Info, sondern eventuelle eigene Erfahrungen in dem Bereich, die konzentriert zur Verfügung stehen. Auch hier würde vor gesiebt und somit eine gezielte Info zur Verfügung stehen.
Das würde den Anreiz für Anderer Außenstehende geben, der Gruppe beizuwohnen und sich auch zu engagieren.
Die Erfahrung des letzten Jahres hat mir gezeigt, das dies ein Weg ist, der für alle hier profitabel wäre und der uns von anderen Foren unterscheiden würde.
Als ich das Forum gründete wollte ich dies hauptsächlich deshalb, um einerseits eine Plattform zu haben, auf der ich mich darstellen und austauschen konnte, aber auch eine Konzentrierung von Input, der an mich heran getragen wird. Ich wollte nicht ständig die Google Funktion betätigen, um Infos zu bekommen, die zwar informativ aber nicht wirklich anwendbar waren, da mir der Verfasser der Info fehlte, bei dem ich was nachfragen konnte.
Es entstand keinerlei Austausch, sondern nur eine monotone einseitige Information. Mit dem Forum hier hat sich das nicht gravierend verbessert, weil sehr viele hier es als „gehen wir mal gucken“ Forum benutzen.
Nur wenige stellen hier etwas ein.
Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich mich fragte, ob ich das Forum nicht zu meinen persönlichen Zwecken mißbrauchte, um mich zur Schau zu stellen, weil ich mich bemühte die einzelnen Beiträge zu verstehen und meinen Teil dazu beizutragen.
Meine frage an mich war deshalb, was möchte ich erreichen, wo stehe ich und wie setze ich es um.
Da es hier ja hauptsächlich Fragen sind, die an mich gerichtet sind, ist es nicht auszuschließen, das ich, um etwas in der Form zu verändern, Aktivität an den Tag legen muß.
Alleine kann ich die Fragen die sich mir stellen nicht lösen, bzw. umsetzen. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als sie hier zu posten und anhand des Ergebnisses zu sehen, wie der Stand ist. Also alles im grünen Bereich.
Anhand des Abstimmungmarathons, der nicht die erwünschte Reaktion gebracht hat, wurde mir klar, das wenn ich etwas aufbauen möchte, ich dies nur schaffe, wenn ich selbst der Motor dazu bin, also die Grundlage dafür schaffe.
Es gibt hier viele Bereiche, die interessant erscheinen und wo sich zum Teil bereits Bande geknüpft haben, also ein Anfang möglich ist in Richtung geschlossener Bereich.
Ich habe mir den Ablauf so vorgestellt:
In den Bereichen, wo sich Leute gefunden haben, die diesen auch ausbauen möchten, tragen wir alles Wissenswerte in Threads zusammen, die den Bereich ausmachen.
Ab einer gewissen Mitgliederdichte teilen wir den Bereich in drei Teile auf.
Der erste Bereich wird der Vorstellungsbereich, in denen sich neue Mitglieder vorstellen. Im zweiten Kennlernbereich etwas über sich und ihre Erfahrungen schreiben und im dritten Bereich diejenigen vertreten sind, die beschlossen haben sich dem Thema intensiv zu widmen. In diesen Bereich wird man aufgenommen, wenn alle die sich darin befinden einverstanden sind. Durch den Kennlernbereich wird schnell klar, wer zur dritten Gruppe passt und wer nicht. Das gewährleistet eine optimale Plattform um arbeiten zu können. Die aus dem dritten Bereich können Hilfestellungen und Information in die anderen Bereiche übertragen, sind jedoch trotzdem abgeschirmt .
Dies gewährleistet eine gewisse Qualität und Exklusivität, die das Forum von anderen unterscheiden würde und gleichzeitig animieren würde hier beizutreten und mitzuarbeiten.
Ich habe dies nicht geschrieben, um abstimmen zu lassen, ob das sinnvoll ist oder nicht, sondern weil ich es für notwendig erachte. Es ist quasi ein Info wie es weitergehen wird.
An sich verändert sich am Forum für die meisten auf den ersten Blick nichts. Nach wie vor können alle hier vorbei sehen und posten. Nur für diejenigen die mehr wollen entsteht ein neuer Bereich.
LG
Bernd

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Also es scheint doch zu gehen.....

Beitrag  berton am Do Feb 25, 2010 7:04 pm

Wo ein Wille, erscheint auch ein Weg.
Ich habe mich gewundert, das man sich anscheinend alles gefallen lassen muß, einfach der Willkür ausgeliefert.
So jedenfalls habe ich es empfunden, als man mich im *.de ausgeschlossen hat.
Ja geht’s noch?
Was habe ich verkehrt gemacht, außer meine Meinung gepostet, auf einer Basis, die niemand persönlich angegriffen oder unter der Gürtellinie angesiedelt war.
Aber so sind sie die Pseudospirituellen, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, das sie die Zeichen der Zeit verstanden haben, man nennt dies dann "Zeichen des Erwachens" und setzt sich dann ein Denkmal in der Gruppe der unvergessenen Postings.
Sind sie wirklich Erwacht und wenn ja von was?
Haben sie vielleicht die Möglichkeit gefunden sich ein Denkmal zu setzen?
Vielleicht ist das ja der Grund weshalb kritische Stimmen einfach beseitigt werden. Es könnten sonst Flecken auf die ach so weiße Weste der Erleuchteten geben.
Man könnte auf die Idee kommen, das geschilderte eher in den Bereich „Sucht und Co-Abhängigkeit“ passt. Eigenreflektion scheint nicht angebracht zu sein.
In meinen Recherchen habe ich herausgefunden, das mein Tagebuchthread wohl weitere Kreise gezogen hat, als ich bisher angenommen habe.
Allein bei Aufruf des betreffenden Forums im Google wurde im Zusammenhang meines Thread 66 Seiten gelistet.
Dies ist ab heute Schnee von gestern. Ich habe durchgesetzt das der Thread dort gelöscht wird, da er meiner Meinung die Voraussetzung der geistigen Schöpfungshöhe und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte erfüllt, deren Zugriff man mir verwehrt, ich konnte es durch die Sperrung meiner IP nicht einmal mehr lesen.
So dieses Kapitel ist nun dort auch erledigt.
Ich finde es schon Charakteristisch von diesem Forum, das es von Erfahrungswerten und Beiträge Anderer lebt und sich dann derer, die dem Forum einen gewissen Inhalt gegeben haben, entledigt.
Damit meine ich nicht mich in erster Linie. Very Happy
Ok es gab bestimmt auch Mitglieder, die es durch persönliche Tiefschläge unter die Gürtellinie verdient hatten, aber nicht alle fallen unter diese Kategorie.
Es ist schon erstaunlich, wie viele noch kommen müssen, bis man sich der Verantwortung in diesem Forum bewußt wird, wie man mit Menschen umzugehen hat.
Mitglieder scheinen dort nur eine Nummer zu sein, ein Nick, der die Seiten füllt und den Eindruck vermittelt, das dort die richtige Basis ist, sich spirituell entwickeln zu können. Mitglieder die mehr auf Small Talk stehen und die Menschen, die was zu sagen haben schnell vergessen. Solange dies so ist, wird das Erfolgsrezept von *.de wohl aufgehen.
Es wird sich nichts ändern, solange wir in einer Konsumgesellschaft leben, wo es zählt unterhalten zu werden und es nicht auf Inhalte ankommt.
Eigentlich wäre eine Namensänderung des Forums wohl angebracht, denn wenn man die Inhalte und Vorgehensweisen ansieht, hat das wohl mit Spirituellen Wachstum nicht viel gemein. "Egotherikforum.de" würdewohl besser passen.
Naja man könnte ja sagen ich würde nachtreten, weil ich mich hier auskotze, vielleicht ist da auch was dran.
Ich habe ja die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, das es auch anders laufen kann, obwohl ich bei dem letzten Forumsaufstand auch nicht gerade gut ausgesehen habe.
Tja auf jeden Fall versuche ich etwas zu ändern, indem ich mich dem Ganzen stelle und neue Wege gehe. Wohin sie mich führen, keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

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Überlegungen für dieses Jahr

Beitrag  berton am Fr Feb 26, 2010 9:11 am

Es stehen einige Zukunftsentscheidungen an. Die Wahl zwischen weiterhin das maximale aus der Landwirtschaft heraus zu holen, als Überschuß produzieren oder weiter zurück zu fahren, um noch mehr zeit für sich zu haben.
Es ist zweischneidig das Ganze und Beides Risiko behaftet. Wenn wir so weiter machen wie bisher, ist nicht gesagt, das wir den besseren Weg gehen. Bisher haben wir einen Überschuß produziert, das bedeutete mehr Arbeit und Investitionen mit Aussicht auf Gewinn. Leider hat die Vergangenheit bestätigt, das der Ertrag den Aufwand nicht rechtfertigt. Die hineingesteckte Arbeit wird nicht ausreichend honoriert. Gewinne fahren nur die Zwischenhändler ein, die außer An und Verkauf nichts leisten müssen. Das Risiko bleibt beim Erzeuger.
Die Frage die wir uns jetzt stellen müssen ist, können wir nur soviel erzeugen, wie wir für unser tägliches Leben benötigen, mit einer kleinen Reserve.
Wir hatten dies bisher noch nicht ausprobiert, aber eigentlich würde es Zeit es einmal zu versuchen.
Eine weitere Frage die sich stellt, was fangen wir mit der gewonnen zeit an. Hier wird es schon wieder schwieriger. Um die Freizeit in „Urlaub“ umzusetzen, fehlt dann das nötige Kleingeld. Das Ein schließt das Andere anscheinend aus.
Trotzdem habe ich das Gefühl, das wenn ich schonender mit mir und meinem Körper umgehe, das ich dann länger was davon habe.
Ich werde versuchen meine Nahrung umzustellen. Seit einiger Zeit konsumiere ich mehr vegetarisch. Zu Fleischprodukten habe ich ein gespaltenes Verhältnis bekommen.
Wir haben noch ein Folientunnel, den ich vor 5 Jahren gekauft habe. Er hat etwa eine Fläche von 500 qm. Ich habe mir gedacht, das ich dort einen optimalen Kräuter und Gemüsegarten einrichten kann.
Ich wollte schon die ganze zeit mehr über Pflanzen erfahren, wieso als nicht im Selbstversuch.
Ungarn ist vom Klima her geeignet. Wir haben kurze Winter und lange heiße Sommer. Vielleicht reicht ja der Folienanbau aus, um auch einige Pflanzen aus dem Mittelmeerraum zu kultivieren.
Es wäre auf jedenfall eine Möglichkeit seine Zeit sinnvoll zu nutzen.

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Eine mystische Nacht

Beitrag  berton am Sa Feb 27, 2010 4:22 pm

Gedankenverloren starrte ich aus dem Fenster. Ich hatte schon seit Jahren immer wieder das Gefühl, das mich etwas heimsucht. Besonders abends war mir so, als wenn hier das Böse zum Leben erwacht. Die Stimmung war gedrückt und auch sonst fühlte man förmlich die Angst die sich breit machte. Die Tiere im Hof wurden aktiv. Die ganz7e nacht hindurch krähte immer wieder der Hahn, die Gänse schreckten mit ihren Geschnatter mich aus meinen Träumen, worauf die Hunde sofort mit einstimmten. Wie oft war ich dann aufgestanden um nach dem rechten zu sehen.
Bei meinen Rundgängen hatte ich mehrmals das Gefühl, als wenn ich beobachtet, ja verfolgt werde auf jeden schritt.
Gestern gesellte sich zu den anderen Stimmen, der Ruf einer Eule und eines Tieres, das ich nicht kannte. Es hörte sich an wie wenn ein Baby schreit.
Es ist schon komisch wieso mich dieser Ort so fasziniert, ich hänge förmlich an ihm fest.
Es ist vergleichbar einer Sucht, die einen nicht mehr aus den Fängen läßt.
Mein Leben verändert sich zusehends. Es wird gehaltvoller, einfach mehr Tiefgang wie sonst.
Ich mache mir mehr Gedanken über mich selbst, versuche ein Resümee aus den letzten Jahren zu ziehen.
Ja die Prioritäten haben sich verändert. Anfänglich war es noch auf ein finanzielle Basis ausgerichtet. Ich wollte den Anderen was beweisen. Mit der Zeit habe ich aber den Weg zu mir gefunden, erkannt, welche Vielseitigkeit in mir steckt und auch einen Weg lokalisiert, dem ich folgen will.
Vielleicht hängt es auch mit der Ernährungsumstellung zusammen, da Fleischprodukte immer seltener auf der Speisekarte erscheinen.
Ich bin hellfühlender geworden, was das aufnehmen von Energie angeht.
Ich komme schon noch dahinter, was es mit dem Ort hier auf sich hat.
Gestern ist mir aufgefallen, das hier ein Lehmflös ist, obwohl die gesamte Umgebung nur aus Sand besteht. Ich hatte schon öfters den Gedanken an die Terrakotta Arme in China und sah mich hier ebenfalls eine entstehen zu lassen. Auf was sollte ich mich vorbereiten?
War das Unsichtbare, das mich berührte und mich ängstigt eine Vorahnung auf etwas was meine Vorstellung sprengen könnte?

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Eine Frage des Glaubens

Beitrag  berton am So Feb 28, 2010 2:09 pm

Seit ein paar Wochen streife ich immer wieder das gleiche Thema.
Gibt es etwas was ich mit meinen realen Gedanken nicht erfassen und erklären kann.
Immer wieder suchen mich Gedanken heim, die diese Magie hier erkennen lassen und die Frage, ob ich so langsam wahnsinnig werde.
Scheinbar ist das was andere unter Magie verstehen. Mehr das Hokuspokus mit dem man mit Stöckchen und Säckchen, Kreidekreise, Runen und was der Geier was, sich selbst und den anderen was vormachen will.
Eine Zeitlang dachte ich auch, das Magie irgend etwas mit beschwören von Energien und fremden Wesen zu tun hat, Menschen zu etwas zu bringen, zu dem sie ansonsten nicht bereit gewesen wären.
Mittlerweile aber zweifele ich daran. Man muß es nicht beschwören, es ist bereits da.
Magie ist das was uns unbewußt steuert und dem wir uns ergeben oder dagegen ankämpfen können.
Magie muß nicht erst aktiviert werden durch einen selbst oder andere.
Die Angst der Menschen hat daraus einen florierenden Geschäftszweig gemacht.
Es muß nur geschickt manipuliert werden und die Kasse klingelt.
Dabei ist es der falsche Weg, der Weg in die Abhängigkeit. Dabei ist es der Weg in die Freiheit, den Gedanken Flügel zu verleihen. Selbst Schöpfer zu werden.
Die Magie entsteht durch den Augenmerk des Betrachters und wie er sie definiert und gestaltet, nicht durch ein nacheifern wollen von selbst ernannten Magiern und ihren Phantasien.
Ich erinnere mich an Geschichten, die ich im Laufe meines Lebens gelesen habe und wovon mir einige in Erinnerung geblieben sind.
Das Buch der Weisen und Der Tempel der Spiegel.
Beide sagen eigentlich das gleiche aus. Ich erkenne das was ich bin und deshalb wird in dem Buch oder in den Spiegeln für alle etwas anderes an Erkenntnis vorhanden sein.
Wenn man die Schlußfolgerung aus dem zieht, ist jeder Weg der richtige, den man selbst geht und auch die Entscheidungen, die dafür getroffen wurden.
Das Gehirn wird dabei unterschätzt, da es wohl viel komplexer ist, als man vermutet. Das was wir unter Unterbewußtsein verstehen ist vielleicht eine Matrix, die uns den Weg weißt.
Noch einmal will ich zu der Magie zurück kehren.
Wie ich bereits sagte, ist hier an dem Ort eine große Intensität von etwas unheimlichen, nicht erklärbaren zu spüren. Die Nächte sind dunkler, haben etwas von einer verschlingenden schwärze, selbst wenn die Sterne am Firmament stehen.
In Vollmondnächten zieht meistens Nebel auf, so das ein gespenstischen Eindruck entsteht.
Die Eule war auch heute nacht wieder da und gab dem ganzen wieder den Touch einer Szene aus einem Hitchcock Film.
Tief in mir weiß ich das meine Zeit gekommen ist, die Zeit um hinter den Vorhang zu sehen, dort wo die Zeit keine Rolle mehr spielt.
Innerlich habe ich mich schon lange darauf eingestellt, denn ich wußte das dieses Treffen unausweichlich ist. Alles deutete die ganzen Jahre darauf hin, welchen Weg ich beschreiten sollte, um das Geheimnis, um mich und meines Lebens zu entschlüsseln.
Zulange schon habe ich mich mit Äußerlichkeiten beschäftigt, weil ich dachte, das es darum geht im außen etwas zu bewegen.
Ja ich habe verstanden, das es zur Illusion dazu gehört, eine Ablenkung um nicht in die Abgründe der Seele schauen zu müssen.
Immer wenn ich sehr viel Energie fließen lies, wandelte sich mein Umfeld, nahm ich sie zurück verebbten auch die Aktivitäten wieder.
Es ist erstaunlich wie sich alles wiederholt im Leben und wie lange man doch braucht um die richtigen Schlüsse zu ziehen.
Warum ich dies empfinde ist mir mittlerweile auch klar geworden. Durch das fehlen der Begrenzung Zeit, habe ich die Möglichkeit vieles intensiver zu spüren. Ich werde nicht mehr so abgelenkt sondern auf mich zurück geworfen. Dies macht sich in solchen Nächten besonders bemerkbar, wenn die Natur sich von ihrer magischen Seite zeigt.

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Ich habe das Glück gepachtet!

Beitrag  berton am Mi März 03, 2010 10:00 pm

Ich frage mich wie lange ich dieses ständige Auf und Ab noch aushalte.
ich merke das mein Nervenkostüm sichtlich darunter gelitten hat. Eigentlich habe ich mein Leben da total drauf eingerichtet, immer volles Risiko fahren und zu wissen, das es gut geht, war bisher das Motto.
Ich weiß nicht warum es plötzlich vom Gefühl her stockt, obwohl es im Außen sichtlich funktioniert.
Es hat sich was in meinem Leben gravierend verändert. Früher war ich eher hart, gefühllos, der Big Cheffe halt, der mal geschwind nebenbei anderen ihre Probs gleich mit löst.
Warum ist jetzt alles anders geworden. Ich esse kaum noch Fleisch, töte keine Tiere mehr, habe öfters Tränen in den Augen und beginne mein bisheriges leben und den Lebensstil in Frage zu stellen. Geldorientiert, also Vermögen für mich aufzubauen mache ich schon lange nicht mehr. Die Hoffnung darauf, das ich einen teil des Geldes wiedersehe, um das man mich gebracht hat ist auch gestorben, da ich keine Energie mehr investieren will, was dies betrifft.
Irgendwie läuft es trotzdem weiter. Gestern habe ich wieder versucht Geld an Land zu ziehen, um das nötigste besorgen zu können und wie es scheint, hat mich mein Glück nicht im Stich gelassen. Ich konnte günstig ein paar Maschinen m Ebay ergattern und heute habe ich ein paar freunde angesprochen, die bereits Käufer gebracht haben, obwohl die Artikel noch gar nicht vor Ort sind.
Tja damit wäre das Kapital für die nächsten Anschaffung in trockenen Tüchern.
Ich bewundere ja selbst, wie es mir immer zum richtigen Zeitpunkt gelingt am richtigen Ort, das optimale herauszuholen.
Es wird glaube ich immer ein Bestandteil meines Ichs sein. Ja das ist es was mich zur Selbsteinschätzung gebracht hat, mich als einen Macher zu bezeichnen.
Ich würde gerne dieses Jahr die Vergangenheit hinter mir lassen und ein neues Kapitel beginnen.
Ich hatte es ja schon länger vor mehr in die Kunst zu gehen, also dort was zu erschaffen.
Vielleicht ein Park mit Skulpturen, Lehm hätte ich ja genug, vielleicht in Verbindung mit einem Gebäude. Ich kann das, ich weiß es und warum sollte ich es dann nicht in Angriff nehmen.
Es wird schon werden, der Sprung aus dem Kommerziellen zu dem natürlichen.
Naja und für Notfälle habe ich ja noch mein untrüglichen Instinkt Verbindungen zu sehen, die die notwendigen finanziellen Mittel enthalten. Bisher war es so und es wird auch so bleiben.

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Selbstdarsteller oder Vordenker....

Beitrag  Bio am Mi März 03, 2010 11:55 pm

...so ganz genau konnte ich das noch nicht herausfinden. Du machst mir eher den Eindruck, als ob du Depressionen hast, warum auch immer. Deine Beiträge sind vom Kontext her sehr konfus. Man muss sie zweimal lesen und kommt immer noch nicht dahinter, was du uns überhaupt sagen willst. Was aber deutlich aus deinen Beiträgen herauszulesen ist, ist das ständige Schulterklopfen, natürlich auf die eigene. Das ist noch nicht mal ein Widerspruch in sich, wenn meine Vermutung von schweren Depressionen zutreffen sollte. Selbstdarstellung ist wie ein Ventil.
Ich habe nur einen Teil gelesen, weil es schon ziemlich spät ist und der Mensch ja auch schlafen muss. Ich werde morgen weiter lesen und vielleicht melde ich mich auch in deinem Forum an. Irgendwie bin ich neugierig geworden. Und da du ja schon am Anfang deines Blogs betont hast, dass du kritikfähig bist, nehme ich an, dass es für dich kein Problem darstellen würde.

Viele Grüße

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Versuch etwas zu beschreiben was eigentlich nicht beschreibbar ist

Beitrag  berton am Do März 04, 2010 10:16 am

Hallo Bio
Schwierige Frage, keine einfache Antwort.
Ob ich depressiv bin weiß ich nicht so genau, will es aber nicht ausschließen. Selbstdarsteller ist bestimmt ein großer Anteil mit drin, wobei ich mich eher in der Rolle des Berichterstatters sehe. Vielleicht aufgreifen und zu Papier bringen, wie sich was für mich darstellt. Vordenker?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. So wie es ich für mich darstellt ist es so, das ich mich vielleicht ein wenig von Anderen Unterscheide. Wenigstens glaube ich dies auf Grund der gemachten Erfahrungen und wie ich sie erlebe.
Was mich interessiert sind weniger die Ergebnisse, sondern das ich das, was mir in den Sinn kommt, umsetze oder wie in dem Fall hier aufschreibe, egal ob es sinnvoll ist oder nicht.In Schriftform liegt es dann wohl im Auge des Betrachters und was er damit macht.
Ich habe festgestellt, das sich vieles so erfüllen läßt. Die Problematik ist für mich nur, das ich mich wenig darüber austauschen kann, also nicht nur Monologe sondern Dialoge entstehen.
Ab und an treffe ich Menschen, die mit mir in die Tiefe gehen. Das sind für mich Fügungen, die mich weiterbringen, das ich das mir zur Verfügung stehende Spektrum ein wenig begrenzen kann. Ich erkenne so eher die Richtung, die mir vorschwebt.
Das was ich vielleicht als manisch depressiven Anteil bei mir erkenne, könnte man auch einer Enttäuschung gleichsetzen. Ich fühle mich zu oft mißverstanden und außen vor. Ich unterhalte oder tausche mich mit Menschen aus und muß feststellen, das sie auf einer ganz anderen Wellenlänge kommunizieren. Viellecht ist es ja ähnlich oder vergleichbar mit den Hochintelligenten, der unterfordert ist, wobei dies auch nur ein Beispiel ist es zu erklären, nicht das ich den Anspruch erhebe hochintelligent zu sein.
Jeder ist seines Glückes Schmied und ich muß ja nicht drauf eingehen, obwohl sich vieles für mich anders darstellt und ich der Meinung bin, das ich konstuktive Vorschläge einbringen könnte..
Auch das wiederum ist nicht so das Drama, weil ich mir zum Größten Teil mein Leben so gestalte, das es für mich Lebenswert ist. Vielleicht eher für die Anderen, die es nicht nachvollziehen können, da meine Vorschläge und Entscheidungen meistens für sie nicht logisch nachvollziehbar erscheinen.
Ich fühle mich der Esoterischen Szene angehörig, was das Spirituelle angeht, bin eigentlich ein Welt und Glaubens offener Mensch und trotzdem ist da eine gewisse Verantwortung, die in meinem Denken und Handeln mit schwingt, die diese Szene in Frage stellt.
Viel zu oft stellt es sich als leicht durchschaubares Hokuspokus dar, in dem Menschen vorgeben was zu wissen und zu praktizieren.
Ich bin skeptisch was die Wirkungsweisen und Anwendungen betrifft. Ich sehe es zum größten Teil als Ablenkung von der eigenen Person, sich mit sich selbst nicht befassen müssen und abschweifen in die Traumwelt der „Sich selbst Beweihräucherer“ und der „Scharlatane, die einem das Geld aus der Tasche ziehen wollen“.
Ok ich weiß das ich mich auf sehr dünnen Eis bewege und das ich mich mit meinen Äußerungen nicht gerade beliebt mache, aber es stelt sich für mich nun mal so dar.
Das Ganze „Liebe und in sich Ruhen“ Getue ist spätestens nach der ersten Provokation vergessen.
Sie fahren dann zur Höchstform auf, wie Spinnen, die um ihre Beute fürchten.
Es gibt da aber noch eine andere Strömung, die mich gefangen hält und mich fasziniert.
Ich kann nicht genau beschreiben was es ist, aber Es ist .
In den jetzt 12 Jahren, die ich hier auf dem Hof in Ungarn bin, ist mir vieles begegnet, Altes das ich bereits hinter mir hatte und aber auch Neues, das mich fesselt und immer weiter verändert.
Es scheint eine Energieform zu existieren, außerhalb der normalen Denkstruktur. Es ist nicht greifbar, doch ständig aktiv. Ich habe festgestellt, das wenn man sich darauf einläßt, indem man das eigentliche Denken hinten an stellt, das ein Automatismus angestoßen wird, der das bisherige Leben auf den Kopf stellt.
Ich weiß nicht ob ich rüber bringen kann was ich empfinde. Es ist für mich selbst noch relativ neu, obwohl es sich bereits seit vielen Jahren aktiv ist. Ich erkenne es aber erst jetzt, dieses Etwas.
Vielleicht ist es auch nur die normale Vorstufe für Jemanden der in den Wahnsinn abdriftet, wer weiß das schon. Die Grenzen sollen ja scheinbar fließend sein.

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Re: Der Weg ins nichts

Beitrag  Bio-logiker am Do März 04, 2010 7:23 pm

Guten Tag, @Berton,

wenn ich von einem Selbstdarsteller spreche, bedeutet das nicht unbedingt etwas negatives. Im Grunde sind wir das doch alle. Der eine ist es mehr, der andere weniger. Der eine zeigt es offen, der andere weiß es gut zu verbergen. Warum soll man seine gelebten Erfahrungen und die Schlüsse, die man daraus gezogen hat, nicht an andere weitergeben? Solange man kein Dogma daraus macht, halte ich jede Selbstdarstellung für legitim und auch normal.

Ich habe deine Biographie nur überflogen. Sie ist sehr umfangreich und ich war ungeduldig. Ich werde sie später noch etwas genauer nachlesen. Aber das, was ich herausgelesen habe, ist der Stoff, aus dem Romane entstehen. Du schreibst, du hast einen Hof in Ungarn und produzierst die Produkte hauptsächlich für dich selber. Mache ich eine Rückblende, sehe ich verschiedene Wendepunkte in deinem Leben, die dich beeinflusst haben. Ich sehe aber auch, dass du oft am Abgrund gestanden hast. Du bist auf einem Grat gewandert, der ziemlich schmal war. Wäre ich dein ständiger unsichtbarer Begleiter gewesen, hätte ich nicht voraussagen können, ob du mal unter einer Brücke gelandet wärest, dich mit Alkohol getröstet hättest oder als souveräner Geschäftsmann dein Vermögen verwaltest. Im Grunde war alles möglich.
So wie ich das sehe hast du auch die Skrupellosigkeit durchlebt, die im Geschäftsleben Voraussetzung für den finanziellen Erfolg ist. Deshalb frage ich mich, ob dein jetzt gewähltes Leben nur das Resultat der Enttäuschung ist, dass es immer jemanden gibt, der alles Erreichte wieder zunichte macht. Hast du jetzt eine Stufe gewählt, die für andere nicht erstrebenswert erscheint und du deshalb nicht mit Angriffen von außen rechnen musst? Oder bist du einfach nur müde?

Viele Grüße

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Re: Der Weg ins nichts

Beitrag  berton am Do März 04, 2010 8:08 pm

Hallo Bio
Müde ist eigentlich das falsche Wort, aber es trifft es wohl am besten. Ich denke das man irgendwann im Leben an den Punkt kommt, sich zu fragen was das Lebensziel sein könnte.
Bisher hatte ich immer ein „sich und Anderen was beweisen“ im Kopf.
Das fatale dabei ist, das man sich dadurch begrenzt, weil die Richtung „finanziellen Erfolg“ bereits vorgegeben ist, wenn man der allgemeine Wertvorstellung entsprechen will.
Wie du bereits festgestellt hast, habe ich etliche Anläufe unternommen, um dieses Ziel zu erreichen und eigentlich war ich zu mindestens mal ganz oben, um nachvollziehen zu können, was es bedeuten kann.
Es hat mich nicht wirklich befriedigt, sonst wäre es bestimmt anders verlaufen. Manchmal glaube ich, das ich mich vorsätzlich selbst außer Gefecht gesetzt habe, um mich einer anderen Herausforderung widmen zu können, wenn auch nur, um aus dem anfänglichen Selbstmitleid herauszufinden und mir meiner Stärke wieder bewußt zu werden.
Also das war es scheinbar nicht.
Ich beschäftige mich zur Zeit mehr mit dem „Magischen“ im Leben. Es wird von vielen mit Chaosmagie bezeichnet. Wie es der Name schon sagt, Chaos, es sei mir willkommen.
Ich werde versuchen, vielleicht auf nicht immer nachvollziehbare Weise, das Leben so wie ich es empfinde herauszufordern und ihm die verborgenen Geheimnisse entreißen. Meine Phantasie wird mir der Wegweiser sein.
Sicherheitsleinen benötige ich nicht mehr, den meine Sicherheit liegt bereits in mir. Das was ich erreichen will, werde ich auch schaffen. Das sind die Erfahrungen der letzten zwei Jahrzehnte.
Und wenn, was kann passieren, ich kann die Vorzeichen jederzeit ändern. Wenn der Weg nicht stimmen sollte, lebe in mein Altes leben. Ich kann immer wieder zurück, es wird mir nicht davon laufen.
Auf jeden Fall bin ich frei, das was ich mir vorstelle, auch in die Realität umzusetzen.
Das Profit und Vorratsdenken hat dies bisher unmöglich gemacht. Durch die Reduzierung auf das Lebensminimum und guter Notfallplanung ist das Abenteuer berechenbar. Ich bin aber der Überzeugung, das ich dies nicht anwenden muß.
Meiner Überzeugung nach ist ein Mensch, der sich im universellen Energiefluß befindet, in der Lage jedes Problem zu lösen, bzw. es entsteht erst gar nicht.
Die Zukunft wird es zeigen ob ich in meiner Annahme richtig liege..

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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben

Beitrag  berton am So März 07, 2010 9:31 am

Zurück von meinem Abenteuer, laß ich noch mal alles vor meinem geistigen Auge Revue passieren.
Ich habe mich Freitag Nacht auf den Weg nach Österreich gemacht, um die Maschinen, die ich ersteigert habe, abzuholen.
Von Anfang an hatte ich ein komisches Gefühl.
Vielleicht lag es daran, das wir Winter haben und das Wetter jeden Moment umschlagen konnte.
Ich hatte erst vor einer Woche die abgefahrenen Winterreifen gegen gute Sommerreifen getauscht.
Laut Wetterbericht sollte noch mal eine Ladung Schnee herunter kommen.
Ich hatte vorher schon öfters die einschlägigen Zeitungen und das Internet hier durch forstet, ob ich nicht ein paar günstige Winterreifen bekomme, doch bis heute ohne Erfolg.
Die Reifengröße 185R14C scheinen selten geworden zu sein. Am Freitag jedoch hatte ich Glück, genau an dem Tag, wo sich meine Zweifel eingestellt hatten, ob ich es mit den Sommerreifen schaffen würde.
Ich konnte erfolgreich 4 Stück kaufen.
Ich hatte zusätzlich zu dem Pflug noch eine Walze und eine Zahnegge gekauft.
Die Maschinen sind meistens gegenüber den Transportkosten billig.
Aus diesem Grund habe ich mir einen Trailer geliehen, so das ich alles auf einmal abholen kann.
Eigentlich hatte ich bisher immer ein gutes Gefühl bei meinen Geschäften, aber diesmal schien der Wurm drin zu sein.
Als ich den Hänger spät in der Nacht anhängte stellte ich fest, das die Lichter nicht funktionierten, weder Bremslicht noch Standlicht, nur die Blinker.
Wir hatten bereits –7 Grad als ich versuchte die Ursache zu ergründen. Bei meinen Ausflügen hatte ich meistens alle dabei, vom Schraubenzieher bis hin zum Voltmeter.
So viel ich mich auch anstrengte, ich fand die Ursache nicht. Das Problem war, das ich einen Abholtermin hatte, den ich einhalten mußte. Ich entschloß mich zu fahren.
Es war nicht viel Verkehr auf den Straßen und später auf der Autobahn. Von meinem Bus funktionierten ja alle Lampen und wenn der Verkehr oder die Sicht sich aufgrund des Wetters verschlechtern würde, dann konnte ich ja immer noch die Warnblinkanlage einschalten.
Ich machte mich also auf den Weg. Meine Hände waren total gefroren, ich hatte kaum noch Gefühl darin. Die –7°Grad hatten mir ganz schon zugesetzt.
Wie immer bei diesen Fahrten hatte ich nach 3 – 4 Stunden meinen Totpunkt. Meine Augen begannen zu schmerzen und es wurde schwierig wach zu bleiben. Ich entschloß mich für eine halbe Stunde zu schlafen und stellte mir den Wecker.
In dieser Hinsicht war ich eisern. Keine Experimente, wenn es um das Leben von mir und anderen geht.
Um drei Uhr setze ich meinen Weg fort. Die Augenschmerzen hatten aufgehört und auch sonst schien alles im Lot.
Ich hatte mir vor einem Jahr ein GPS gerät gekauft und es nicht bereut. Ist was feines, wenn man sich an den Ort hin dirigieren lassen kann ohne ständig in den Karten suchen zu müssen.
Um 6 Uhr Morgens erreichte ich den Ort. Der Weg dorthin, rief in mir Alpträume wach, da ich eine Serpentine hinauf klimmen mußte.
Danach wollte mein GPS, nach meinem Gefühl, mich wieder mal, ins Nirwana lotsen.
Bisher waren die Straßen schneefrei, aber dort waren die Straßen nicht mehr geräumt und es ging steil bergab. Alles in mir sträubte sich, so das ich beschloß umzudrehen.
Dies war eine gute Entscheidung, wie ich später erfahren sollte.
Nach einigen Rückfragen war ich endlich am Ziel der ersten Etappe. Der Pflug war schnell aufgeladen und nach einem Kaffee, den ich spendiert bekam, machte ich mich wieder auf den Weg, um auch die anderen Teile abzuholen.
Ich muß sagen, das sich in den letzten Jahren meine Intuition immer mehr ausgebildet hat. Ich bin feinfühliger geworden. So hatte ich diesmal Glück im Unglück.
Der Trailer war ein Doppelachser. Ich fuhr kurz auf eine Raststätte um mich zu erleichtern, als ich aufmerksam gemacht wurde, das ein Reifen des Hängers geplatzt war.
Ich hatte es gar nicht gemerkt. Gefährliche Geschichte, denn wenn ich nicht rausgefahren wäre, hätte er durch die Reibung Feuer fangen können, oder die Lauffläche hätte sich ganz abgelöst und wäre dann für mich und andere gefährlich geworden.
Ich entschied mich deshalb zur Demontage des einen Rades und auf 3, bis in den nächsten Ort weiter zu fahren. Ich bekam dann Ersatz in Form eines etwas größeren Reifens, da meine Größe nicht aufzutreiben war, aber es wird schon gehen.
Zu allem Ärger begann es jetzt auch noch zu schneien.
Nach drei Stunden erreichte ich den anderen Ort. Es ist alles gut gegangen, obwohl ich ein paarmal schlucken mußte als mich mein Weg von der Autobahn weg in einige Hochlagen führte.
Es hatte aufgehört zu schneien. Mein zweites Ziel erreichte ich bereits um 13:00 Uhr. Wenn ich mich spute, dann konnte ich noch eine Weile bei Tageslicht fahren, so das fehlende Hängerlicht sich nicht bemerkbar machen würde.
Verladen war schnell, ich konnte sogar noch einen passenden Reifen organisieren, der auf den Hänger montiert wurde.
So ich war auf dem Heimweg.
Nur einmal noch wurde es haarig für mich. Der Nierenstein, der sich immer noch im Harnleiter befand, fing an mich zu quälen. Ich mußte ein paar Schmerztabletten einwerfen, um ihn zu beruhigen. Na ja am 15. Wird auch der Geschichte sein.
Die letzten 20 km auf meiner Strecke zogen sich. Ich hatte das Gefühl es nicht mehr zu schaffen.
Welche Alternativen hatte ich?
Blieb ich stehe oder fahr ich weiter, die Schmerzen würden dadurch auch nicht weniger.
Ich versuchte es mit fokussieren der Schmerzzone und hatte Erfolg.
Um 21:00 Uhr erreichte ich mein Zuhause und konnte meine Reise erfolgreich beenden.
Die Reise selbst hat mir viele Eindrücke vermittelt, die mir zeigen wo ich stehe, was ich bisher schon erlebt habe und wie ich in Gefahrensituatioen reagiere.
Ich bin zufrieden, denn es hat sich gezeigt, das ich mich auf mich verlassen kann, in allen Bereichen-

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Phantasie oder Realität

Beitrag  berton am Mo März 08, 2010 10:00 pm

Immer öfters werden meine Gedanken auf das Thema Magie gelenkt.
Es hat mich schon immer fasziniert, das Reich der Märchen, Zauberer und Magier.
Vielleicht aus dem Grund, weil mir so das Leben ein wenig lesenswerter erschien.
Auch wenn viele es als selbst bemitleiden bezeichnen, hat mir meine Erfahrung mit Gewalt und sexueller Übergriffe eine Richtung vorgegeben, mich bereits vom Lebensbeginn an damit auseinander zu setzen, eine Strategie zu entwickeln die mir ermöglicht hat zu überleben.
Ich begann die Menschen zu beobachten studieren, versuchte ihre Schwachstellen zu lokalisieren und sie zu manipulieren.
Ich denke das es unterschiedliche Anwendungen von Manipulation gibt, eine zur Verteidigung und eine um anzugreifen. Beide Möglichkeiten habe ich mir zu eigen gemacht. Das war vermutlich der erste Einstieg in die Welt der Magie, auch wenn ich selbst es nicht als solches erkannt, bzw. es so bezeichnet habe.
Magie, das Beeinflussen von Ereignissen, Menschen und Gegenständen auf übernatürliche Art und Weise, wobei ich das übernatürliche als für mich gegeben bezeichne.
Meine Definition ist die Schulung der Intuition durch Konfrontation mit der Wirklichkeit und der Manipulation der Ereignisse und Menschen, in dem man Beobachtung, Nachforschungen, Erfahrungswerte, gutes zuhören und zwischen den Zeilen Lesen zur Perfektion zu entwickeln.
Ein weiteres Kriterium kam hinzu als ich Celestine gelesen hatte. Hier fiel mir auf, das die bisherige Streuung der Energie mehr Zufälle als wirklich gewollte Ergebnisse brachte. Die Kunst lag in der Fokussierung, also Bündelung der Energie und der Aufmerksamkeit.
Je mehr man sich darin übt, desto schneller die Auffassungsgabe, die dann dazu führt, das man bestimmte Dinge bereits kommen sieht, bevor sie passieren.
Für mich war dies ein interessanter Aspekt. Das ganze machte für mich einen Sinn. Dies war in all meinen Erkenntnisschritten wichtig, das ich das was ich tat auch zuordnen konnte, sprich ich die Gewalt darüber ausübte und so kontrollieren konnte.
Aber es war immer noch nicht rund. Erst jetzt beginne ich zu begreifen, wieso es nicht funktionieren konnte, wie ich es geplant habe. Es lag darin, das ich etwas über mich stellte, also etwas akzeptierte, das mich lenkt und beherrschen konnte.
Mein „Glauben“ an eine höhere Macht, machte mich zu einem Sklaven, Unfreien in der Kunst der Ausführung.
Mir wurde klar, das man mit dieser Anerkennung immer nur zweiter sein konnte und somit niemals in den Olymp der Gleichberechtigung aufsteigen konnte.
Erst als ich das von dieser Seite betrachtete wurde das ganze rund.
Meine Erziehung durch meine Eltern und der Gesellschaft und die Übernahme von Glaubensbekenntnissen und anerkennen einer macht die über mir steht, hielt mich gefangen und hinderte mich die letzte Stufe zu überschreiten.
Wird der Sohn nicht selbst eines Tages zum Vater und löst seinen Vater ab, also übernimmt die Herrschaft?
War es das was zur Verbannung aus dem Paradies führte, weil Adam sich seiner Rolle nicht bewußt wurde und das Vaterbild nur aus der Sichtweise des Sohnes erkennen konnte und sich dies bis in unsere Zeit übertragen hat?
Irren wir deshalb hilflos durch die Welt, weil wir immer noch nach “Gott Vater“ auf der Suche sind?
Ich weiß, das man mich auch in heutiger Zeit vermutlich für meine Gedanken steinigen könnte, weil dadurch die Entwicklungsgeschichte der Menschen ad absurdum geführt würde. Wir verleugnen unseren eigentlichen Stand in der Hierchie der Geschichte. Wir fühlen uns immer noch als „Untergebene“, „gesteuerte“ Wesen, denen eine höhere Macht Leben eingehaucht hat und dem wir irgendwann Rechenschaft ablegen müssen.
Ist dem denn so?
Wer sagt uns denn das wir nicht einen ganz anderen Weg genommen haben. Müssen wir den von Anfang an Körper gehabt haben. Die Wissenschaft hat uns gelehrt, wie die Erde entstanden ist, indem sie uns anhand von Beweisen einen Zeitstrahl zur Verfügung gestellt hat, an dem wir die Entwicklung ablesen können.
Es mag sein wie die Evolutionstheorie es darstellt. Wer sagt uns aber, das wir nicht bereits zu Zeiten des Urknalls existent waren, als Wesen ohne feste Hülle, die irgendwann Besitz von einer bestimmten Lebensform ergriffen haben? Vielleicht konnten wir uns nur so erhalten.
Wir haben also ab diesem Zeitpunkt aktiv in die Entwicklung eingegriffen, um zu dem zu werden, was wir jetzt sind und streben jetzt an dahin wieder zurück zu kehren..
Es war schon lange geplant, dieses Niveau zu erreichen, indem wir uns immer mehr unserem wirklichen Ursprung angleichen, sowohl körperlich und geistig.
Das was wir als Entwicklung vollzogen haben ist doch eigentlich das Ziel was unser Urväter als Ausgangsposition hatten, nämlich die körperlose Form zusätzlich der bisherigen hinzufügen..

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Gemeinschaft die Lösung unserer Probleme?

Beitrag  berton am Di März 09, 2010 9:57 am

Boah, war das eine unruhige Nacht. Meine Frau hat mich mehrere male geweckt, weil ich wieder einmal in die Alptraumregion vorgestoßen bin.
Interessant ist es, das dies vermehrt auftritt, wenn ich mich mit existenziellen Dingen beschäftige. Ich bin nach wie vor auf der Suche nach dem woher - wohin und weshalb.
Eine Frage die sich mir auch stellt, ist die Existenz an sich.
Was existiert? Ist es das was wir als „räumlich Vorhanden sein“ bezeichnen und schließen wir bei dieser Sichtweise alles andere aus?
Hier scheiden sich die Gelehrten.
Kann man etwas als nicht existent bezeichnen, nur weil wir es bisher noch nicht mit unseren zur Verfügung stehenden Mittel beweisen konnten?
Oder anders ausgedrückt, lehnen wir deshalb Neues ab, weil es sich bisher als nicht existent dargestellt hat. Obwohl ja nicht darstellen können nicht unbedingt heißen muß, das es nicht existiert.
Ich habe so meine Zweifel.
An sich verstehe ich das nicht, wenn jemand versucht sich aus dem Gesamten zu erheben, um sich als was Besonderes darzustellen.
Sind wir den nicht alle gleich und unterscheiden uns lediglich in der Anwendung?
Es gibt immer eine Wechselbeziehung, sprich Abhängigkeit von einander. Jemand kann sich nur erheben, weil andere es zulassen und ihm den Platz einräumen. Vergessen dies Einige und sind dann enttäuscht, wenn dem nicht mehr so ist?
Ich denke das es Zeit wird umzudenken.
Einzelkämpfer haben bisher noch nicht begriffen, das Einzel „Kampf“ immer ein Kampf bleiben und es immer einen geben wird, der früher oder später den Platz den man inne hat einnehmen wird. In einer Gemeinschaft aber können mehrere den Platz einnehmen zum Wohle aller.
Dieses Podestdenken und der Hang etwas Besonderes darstellen zu wollen zeugt von einer unreifen Persönlichkeit, wo der Wunsch etwas besonderes zu sein, die eigene Minderwertigkeit überdecken soll. Das Allheilmittel für Minderwertigkeitsgefühle scheint Macht und Geld zu sein.
Dadurch lassen sich viele Unzulänglichkeiten übertünchen. Man hält sich als Gönner sein Publikum, sonnt sich in der scheinbaren Überlegenheit.
Ich habe nur selten jemand aus dieser Kategorie gesehen, der wirklich glücklich war. Ich vermute einmal, das wenn man sich selbst findet, man einen Zugang zu seinen Fähigkeiten hat und diese dann auch ausleben kann, das dies den wahren Reichtum beinhaltet. Inneren Reichtum kann man nicht verlieren, im Gegenteil er motiviert dazu ihn an andere weiterzugeben. Er ist die universelle Quelle an Energie, die unbegrenzt zur Verfügung steht, sobald man sie gefunden hat.

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Der Stein des Anstoßes oder wie eine neue Weltordnung entsteht

Beitrag  berton am Do März 11, 2010 9:35 am

Wieder einmal scheine ich mit meinem Experimentierfreudigen Wesen angestoßen zu sein.
Es ist nachvollziehbar, denn ich bewege mich ständig im Grenzbereich. Die Frage die sich mir in dem Zusammenhang stellt ist, ob man von mir Loyalität verlangt, also etwas zuzustimmen, wo ich aber bereits viele Widersprüche erkannt habe.
Es gibt mehrere Möglichkeiten dies zu händeln.
Eine davon ist „Der Klügere gibt nach“. Ich habe mir sehr oft den Satz vor Augen geführt und mich gefragt, wo da denn die Wahrheit erkennbar wird.
Ist Rückzug nicht immer ein Zeichen von Schwäche?
Heute weiß ich das es stimmt. Es ist eine Frage der Energie. Was bringt es sich auf eine unfruchtbare Auseinandersetzung einzulassen, die nur geführt wird, um das Gesicht nicht zu verlieren.
Es bringt dann auch nichts wenn man mit nachvollziehbaren Argumenten kommt. Menschen, die diesen Weg gewählt haben werden ihre festgefahrene Meinung beibehalten. Es dreht sich im Prinzip gar nicht um die Sache selbst, sondern um die Verteidigung des Bunkers in dem sie sich versteckt haben.
Ich bin gestern auf eine interessante Ebooksammlung gestoßen. Ich wußte gar nicht das es dies in dieser Art gibt.
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Ich habe dort eine Vielzahl an Büchern, unter anderem zur Magie, gefunden, die ich gerade am lesen bin.
Bereits in den ersten Zeilen mußte ich feststellen, das auch diese „Auserwählten“ nur mit Wasser kochen und ein allumfassendes Wissen nicht zu ihrem Repertoire gehört.
Wissenschaftlich nachgewiesene Fakten werden in Frage gestellt oder verfälscht und die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik einfach vernachlässigt.
Manchmal kommt es mir so vor, als wenn man das Wort Magie in den Mund nimmt, alle einen Hang haben es unter Mystik, Altertum, Hexen, Magier und Alchimie einordnen zu müssen.
Ich sehe es von der wissenschaftlichen Seite.
Im Außenbereich kann ich Manipulation einsetzen, Erkenntnisse aus der Quantenphysik und Mechanik, Mittelchen die nachweislich eine bestimmte Wirkung haben. Eben alles das was bereits verfügbar ist. Ich bin der Überzeugung das es weniger darauf ankommt ob man es sich 7 oder 12 Mal wiederholt, oder den Spruch ganz weg läßt. Auch bezweifle ich ob die Anrufung irgendwelche Götter oder Murmeln von einem Kauderwelsch eine Wirkung verstärkt.
Diese Meinung stammt vermutlich noch aus der Zeit als man sich auf Sockel stellte und dafür sorgte das dies auch so bleibt.
Die Kirche hat ja über lange Zeit dieses Mysterium praktiziert und für sich in Anspruch genommen alles zu deuten. Wenn man heuute betrachtet was im Endeffekt daraus geworden ist?
Vielleicht sollte man ja übergehen zu mehr Gedankenfreiheit, sprich Brainstorming, dann würde man vielleicht allgemeingültige Fakten zusammen tragen können und dem Mysterium auf die Spur kommen.
Auf jedenfall würde Wissen weiter gegeben, gebündelt und für alle zugänglich auf einer Basis des Allgemeinen Wissens.
Solange Hokuspokus und Abrakadabra in den vier Wänden praktiziert wird und Leute mit mystisch angehauchten Manipulationen befriedigt werden, die man als Normalintelligenzler schnell entlarven kann, ist es wohl eher ein Rückschritt in der Entwicklung.
Ein interessanter Aspekt ist ja wie Profitorientierte Menschen „Magie“ anwenden. Jeden Tag werden wir von Werbestrategen und Großkonzernen mit Magischen Vorgängen überhäuft. Wir werden manipuliert und nehmen das gar nicht wahr. Magie ist doch die angebliche Beeinflussung von Ereignissen, Menschen und Gegenständen auf übernatürliche Art und Weise.
Wenn ich mir dies mal aus der Nähe betrachte, wird aus unnatürlich >>>natürlich.
Es ist nur im ersten Moment für den Normalbürger nicht ersichtlich. Man suggeriert uns ein verzerrtes Bild. Alleine das TV, jetzt auch das Internet bietet mannigfaltige Möglichkeiten. Geld ist der Motor der Magie. Es entscheidet, wie lange wir mit etwas beschallt werden, optisch oder Visuell.
Die, die es haben sind die wirklichen Magier unserer Zeit, da sie wohl beide Möglichkeiten zur Verfügung haben, die der unbewußten als auch der bewußten Meinungsbildung.
Dadurch haben sie uns in der Hand. Es gäbe nur einen Chance aus dem Teufelskreis auszubrechen und dieses Mittel heißt „WIR“. Solange es gelingt uns gegeneinander Auszuspielen werden die Magier der heutigen Zeit wohl die Oberhand behalten.
Die, die sich als Magier bezeichnen, weil sie irgend eine niedergeschriebenen Anleitung befolgen und meinen in die Gilde aufgenommen zu sein drücke ich mein Bedauern aus, da sie weltfremd irgend einem Traum hinterher laufen.
Wirkliche Magie entsteht aus einem Selbst,. Es ist die Fähigkeit selbst die Zusammenhänge zu erkennen, sie in Taten umzusetzen und Aktiv an einer Veränderung des eigenen Umfeldes zu arbeiten.
Dies ist aber nicht im Interesse der „Magiergilde“, das Menschen sich aus ihrem Zugriffsbereich entfernen, da sie zur Gefahr werden könnten.
Schon so oft wurde aus einem Funken ein Großfeuer, leider auch vielmals von ihnen ins Leben gerufen..
Die guten Ideen des Einzelnen wurden manipulativ unterwandert und die eigentliche Idee so verfälscht, das es unweigerlich zu einem Mißerfolg kommen mußte.
Die einzige Möglichkeit in meinen Augen wäre das kapital in seiner bisherigen Form abzuschaffen, und mit ihm die Hierarchie.
Möglich wäre das , wenn man den Schleier der Manipulation für alle heben könnte und die Machtverhältnisse umgekehrt würden von einigen hin zu vielen. Die Globalisierung könnte eine Chance beinhalten um die gebündelte Machtstruktur zu zerschlagen, weil sie dort das erstemal sichtbar und konzentriert auftritt.
Bisher war sie in unzählige Stücke verteilt. Die Gier der „Magier“ könnte die Zündschnur für die Zerschlagung der Machtstruktur sein, man müßte lediglich sie mit ihren eigenen Mitteln bekämpfen.
Ein Mittel wäre bestimmt die totale Verweigerung und damit das aushebeln des Finanzmarktes. Man müßte sich im klaren sein, welche Auswirkungen es bei einem selber hätte und welche bei den Mächtigen der Welt. Streik gilt seit jeher als ein Mittel den mächtigen in die Knie zu zwingen. Ein weltweiter Generalstreik wäre wohl das Ende der bisherigen Machtstruktur. Um diesen aber zu organisieren müßte man die Machtstrukturen aufdecken, was bedeuten würde sich über sich selbst zu definieren und nicht über das Angebot. Ein weiterer Schritt wäre seinen Wert neu zu definieren , um die eigene Verhandlungsposition zu stärken und eine Abstimmung und Bündlung mit allen.
Alsbasis sollte im Vordergrund stehen:
Für alle genügend zu Essen, trinken und ein Dach über den Kopf, gewährung der medizinischen Versorgung und umverteilung des Kapitals. Auflösung der Währungen hin zu einer Gemeinschaftswährung auf Basis des pro Kopfbedarfs. Erlassung aller Schulden. Verabschieden einer Weltverfassung in der alle Lebewesen die gleichen Rechte haben und diese garantiert werden.
Bestandsaufnahme der Weltgesundheit und Einleitung von Gegenmaßnahmen, die der Lebensqualität aller dienen.
Na ja ich sehe schon, Ideen hätte ich als Politiker, auch wenn mir wohl die Mitglieder fehlen, die mich unterstützen und wählen würden.

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Verwirrung

Beitrag  berton am Sa März 13, 2010 11:09 am

Ich habe mich seit 2 Tagen in den Büchern die ich aus der Ebooksammlung runter geladen habe mal kurz rein gelesen.
Es ist ja alles vorhanden, das mir in den letzten Jahren in irgendeiner Form begegnet ist.
Man könnte sagen, das mich die Fülle der Information erschlägt.
Es sind Dinge dabei, die ich schon seit ewigen Zeiten so handhabe, aber auch Dinge die sich untereinander total widersprechen.
Interessant ist auch, das von Anderen gehütete Geheimnisse, um die so ein Aufhebens gemacht haben, jetzt frei zum lesen zur Verfügung stehen.
Es ist irgendwie fr mich ein Zeichen, das ich durch diese Sammlung in die Lage versetzt werde mir einen Überblick zu beschaffen und somit eine Meinung.
Es scheint zwei Strömungen zu gebe, die Horter des Wissens, die dadurch sich in eine Exklusive Lage bringen und die Verteiler, die beabsichtigen das Angebot öffentlich zu machen , um so eine breite Masse zu erreichen.
Die Frage ist nicht welche der beiden Methoden die richtige ist, sondern was für Ambitionen hinter den Einzelnen Gruppen stehen.
Es ist eine frage der Ausrichtung.
Das Geheimhalten kann dazu führen , das Menschen sich auf einem gewissen Niveau bewegen in der alle die gleiche Sprache sprechen und somit eine Entwicklung schneller vonstatten gehen kann. Die ist aber dann nur wenigen zugänglich.
Wenn man davon ausgeht, das die Allgemeinheit auf den gleichen Stand gebracht werden soll, ist das wohl der falsche Ansatz.
Ich habe mich beim Lesen gefragt, wieso brauche ich diese Hilfsmittel eigentlich. Geben sie mir wirklich mehr Lebensqualität, als die, die ich jetzt schon habe?
Was würde es mir bringen, wenn ich mich in Hypnose, Magie, Reiki, Quantenphysik...... einlese und somit mein Wissen erweitere?
Mehr Verständnis? Wozu sollte ich es benutzen?
Ist es nicht alles nur ein Weg, um in einen Zustand der Glückseligkeit zu kommen?
Als sich einen Platz zu erschaffen, der einem das gibt das alle Wünsche befriedigt erscheinen?
Was für den einen der Reichtum das Geld ist, ist für den andren die Gesundheit, die Unabhängigkeit, die Freiheit.....
Also um es auf den Nenner zu bringen. Jeder definiert seinen Platz in der Welt anders, hat andere Bedürfnisse und Sichtweisen.
Wenn also der Bedarf an irgend etwas besteht, dann doch aus einem Gefühl des Mangels heraus.
Wenn ich den faden weiterspinne, dann komme ich zur Erkenntnis, das derjenige, der seine Glückseligkeit bereits in sich gefunden hat, die Informationen egal in welcher Form im Außen nicht mehr benötigt.
Eine weitere Frage die sich mir aufdrängt ist, was ist die nächste Stufe, wenn man die Glückseligkeit erreicht hat.
Es scheint zwei Möglichkeiten zu geben.
Entweder man entschließt sich als Lehrer tätig zu werden um auch anderen dahin zu verhelfen oder man schreitet durch das Tor und dreht dieser Welt den Rücken, um die nächste Stufe des Eins sein zu erreichen.
Da ich meine Glückseligkeit noch nicht erreicht habe, stellt sich der die eine noch die andre Frage nicht. Das bedeutet für mich, das ich wohl noch einige Zeit in mich hinein hören sollte um zu Ergründen, wieso ich meine im Außen noch etwas erreichen zu müssen.

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Entgiftung

Beitrag  berton am Mi März 17, 2010 11:38 am

Irgendwie läuft mal wieder alles aus dem Ruder.
Ich verstehe eigentlich nicht, wo manche Leute ihren Absolutheitsanspruch der Wahrheit entnehmen. Nicht zum erstenmal bekomme ich etwas eingeschenkt, was mit mir in dieser Art gar nichts zu tun hat. Scheinbar bin ich die optimale Projektionsfläche, hihi.
Na ja auf jeden Fall läßt es tief blicken, wo manche in ihrer Entwicklung stehen und wie sie sich selbst wahrnehmen.

Ich warte auf mein OP, um mich auch von der körperlichen Seite von meinem Steinreich - Status zu verabschieden.
Meine Nieren haben zuviel dieser Steinchen produziert. Man könnte sagen mir wurden Steine in den Weg gelegt, die mich an der Entgiftung meiner Persönlichkeit hindern.
Ist ja auch kein Wunder bei den vielen giftsprühenden Ungeheuern, die mich umgeben, das es mein Körper irgendwann alleine nicht mehr schafft.. Very Happy
Manchmal frage ich mich, woher ich diese Engelsgeduld nehme.
Warum muß e immer unter der Gürtellinie sein, wenn man anderer Meinung ist und woher nimmt man die absolute Gewißheit, wenn sie auch nicht ansatzweise stimmt.
Eigentlich läßt es ja nur ein Schluß zu, das man selber diese Charakterzüge hat, die man dem anderen vorwirft.
Viele haben es vermutlich noch nicht erkannt, das man an dem was man sagt und tut beurteilt wird. Wenn man also ständig von einem Widerspruch zum anderen wechselt, wie sollte man dann den Anspruch erheben ernst genommen zu werden.

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Wie der Körper reagiert, wenn man ihn vergiften will

Beitrag  berton am Do März 18, 2010 11:40 pm

Ich weiß schon gar nicht mehr wie ich liegen soll. Der Aufenthalt im Krankenhaus hat sich schwierig gestaltet. Ich hatte bereits eine Vorahnung, das es diesmal nicht einfach so über die Bühne geht.
Seit geraumer Zeit plagen mich meine Nierensteine.
Paßt ja irgendwie auch zu meinen Lebensumständen.
Ständig angegiftet zu werden ist halt nicht so mein Fall und so hat meine Niere das Gift eben in Steine verarbeitet, damit ich nicht soviel davon abbekomme.
Naja Schwierigkeiten bin ich ja gewöhnt, das sich dann einer löst und sich im Harnleiter verklemmt ist auch noch normal.
Der erste Eingriff hat ihn zerschmettert in lauter kleine Stücke. Eigentlich wäre es damit ja ausgestanden, aber leider hat sich ein Blutgerinnsel gebildet und die Fahrnbahn wieder dicht gemacht. Also 4 Stunden später, diesmal ohne Narkose, da ich ja bereits gespeist hatte, wieder in den OP.
Keine angenehme Sache und das es mir nicht zu gut geht habe ich gerade den dritten Anlauf hinter mich gebracht. So ein Ärger mit dem Gift.
Es hat mir verschiedene Dinge aufgezeigt.
Einmal, das es sich bemerkbar macht, wenn man sich allem stellt. Manchmal wäre Flucht wohl der bessere Weg. Als weiteres das ich meiner Intuition zu 100% vertrauen kann und als letztes, das man ganz schnell mit dem Tod am verhandeln sein kann.
Dieses Blutgerinnsel hätte böse Auswirkungen haben können.
Naja ist ja noch mal gut gegangen und wieder eine Erfahrung bin ich reicher geworden.

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Psychologische Kriegsführung

Beitrag  berton am So März 21, 2010 10:04 am

Tja wo bin ich da bloß wieder hinein geraten. Ich weiß so langsam nicht mehr wo mir der Kopf steht.
Irgendwie ziehe ich die Menschen, die Probleme mit sich selbst haben, magisch an.
Liegt es villeicht daran, das ich sie dazu einlade sich auf meine Kosten zu proffelieren?
Es ist anstrengend ständig damit konfrontiert zu werden, das einem irgendwelche Projektionen in die Schuhe geschoben werden.
Es gab Zeiten, wo ich mir die Schuhe angezogen und versucht habe den Fehler im System bei mir zu suchen.
Ich habe es aufgegeben, da es keine Fehler gibt. Ich habe verstanden, das jeder sein eigenes Universum aufbaut, das nach den eigenen Bedürfnissen zugeschnitten ist.
Es gibt nur eine Wahrheit, nämlich die eigene und nur die führt letztendlich zu dem, was man erlebt.
Alles was von außen auf einen einstürmt ob positiv oder negativ ist eine Abweichung von der Ideallinie, weil sie einen unweigerlich beeinflußt.
Für mich ist es wichtig , mich innerhalb meiner gesteckten Grenzen in Ausrichtung auf mein Ziel zu bewegen.
Gerade habe ich wieder eine stürmische Phase in meinem Lebensabschnitt. Wie so oft in meinem Leben reagiert das unkontrollierbare Chaos, ausgelöst im Außen, in der Form sich von mir hintergangen zu fühlen und mir Schaden zuzufügen.
Das interessante in dieser Situation ist, das es scheinbar immer nach dem gleichen Muster abläuft.
Phase eins:
Man lernt sich kennen, es entwickelt sich eine gewisse Sympathie und man kommuniziert auf einer gleichberechtigten Ebene.
Phase zwei
Die ersten Abweichungen von der eigenen Meinung werden festgestellt und man begibt sich in eine Diskussion, auf der Basis der Streitkultur.
Phase drei
Ich stelle fest, das man mich festnageln will, indem man mir meine Meinung abspricht, mich als unfähig bezeichnet, weil ich uneinsichtig bin, also quasi nicht bereitwillig mich der Meinung anderer unterwerfe.
Phase vier
Ich werde persönlich angegriffenen, man fühlt sich von mir angemacht ode bedroht, die ersten Beleidigungen unterhalb der Gürtellinie entstehen, man verweist darauf, das es ja nicht das erste Mal ist, das ich solche Probleme habe. Selbstbezogenheit und Reflexion verliert vollständig ihre Bedeutung.
Phase fünf
Es wird link, der absolute Wahnsinn bricht durch und man versucht mich unter Einbeziehung Anderer auszuhebeln und mir was zu unterstellen, was aber dem tatsächlichem nicht entspricht.
Der Mob zieht durch die Straßen. Es lebe der Wahnsinn.
Phase sechs
Ich wehre mich indem ich beginne auf sachlicher ebene eine Klärung herbei zu führen, was ich aber auch sein lassen könnte, weil in dieser Phase die anderen nicht mehr auf der logischen Ebene erreichbar snd. Die Emotionale und eigene Erfahrungsebene unter Einbeziehung der Projektion hat die Überhand gewonnen.
Man droht mir mit allem möglichen Konsequenzen. In vergangenen Zeiten wäre ich wohl jetzt gelyncht worden.
Da ich wie gesagt bereits mehrfach solche Situationen erlebt habe, also darauf vorbereitet bin, habe ich außer auf "Materialisticher Ebene" durch die mutwilligen Zerstörungen keinen Schaden genommen.
Das rührt daher, das ich mir zugestehe einfach Ich zu sein, mein Leben in der Form lebe, wie ich es für richtig finde und Fehlentscheidungen in Kauf nehme.
Da es bereits mehrfach zu Eskalationen gekommen ist, bin ich in allen sechs Phasen ruhig und gelassen. Es ist immer ein Spiel mit bereits feststehenden Ausgang, indem ich versuche emotional außen vorzubleiben und mich auf der sachlichen Ebene bewege..
Es geht hier nicht um mich persönlich, sondern ich bin ein Teil des inszenierten Schauspiels der Person, die den Angriff führt.
Es ist unvorstellbar, welche Energie da zum fließen kommt, wenn man in dieser Form dem Ganzen begegnet.
Es scheint so, als wenn die Existenz für manche davon abhängt. Psychologische Kriegführung scheint angesagt zu sein, dem Gegner ohne Verstand an die Wand zu spielen. Es wird plötzlich wahllos geschossen ohne auch nur den geringsten Versuch zu unternehmen den Verstand einzuschaltn. Jegliche logisch Lösungen, bzw Aufklärungsversuche scheitern. Es liegt vermutlich daran, das man ab einem bestimmten Punkt erkennt, sich in etas verannt zu haben und jetzt da die Konsequenzen einen einholen, verzweifekt versucht etwas zu vertuschen, was aber ohne den Anderen nicht mehr geht. Eine Einigung auf dieser Ebene scheint ohne Gesichtsverlust nicht mehr möglich. Die Konsequenz ist, das man Mitstreiter sucht, die den eigenen Standpunkt vertreten , damit man vor sich selbst bestehen kann. Es ist ein Leben in ständiger Selbstverleugnung und so wird es von einen in den anderen Konflikt übertragen.
In den Anfangszeiten war voll mit integriert, weil ich mich auf die Kampfebene begeben habe und so auf die Ebene des Kriegführenden.
Mittlerweile aber habe ich eingesehen das dies nichts bringt.
Wenn die Logik ausgeschaltet wird und der Wahnsinn regiert hat man keinerlei Mittel dem zu entgehen, als außen vor zu bleiben und es als das zu erkennen was es ist, eine Projektion.
Ich muß zugeben, das ich nicht immer ruhig und gelassen reagiere und der Zorn ab und zu überhand gewinnt. Vor allem wenn ich mich um die Früchte meiner Arbeit betrogen fühle.
In den überwiegenden Fällen aber erkenne ich es als Erfahrung an, der man nicht entgehen kann. Man kann ihr lediglich begegnen in vor definierter Form.
Man hat eben keinerlei Zugang zu dem Anderen, solange er sich im Wahnsinn aufhält und alle logischen Argumenten über verschlossen ist.
Es hat sich für mich bewährt, Abstand zu wahren, um nicht in den Sog zu geraten, was aber nicht heißt, das ich mich nicht auf sachlicher Ebene damit auseinander setze und die Mittel die mir zur Verfügung stehen auch einsetze.
Ich habe das Recht mich zu verteidigen nach dem Gesetz der Verhältnismäßigkeit. Ich muß mich nicht verleumden oder beleidigen lassen, noch den daraus entstandenen Schaden alleine tragen.
Wichtig für mich ist aber die Klärung auf der sachlichen Ebene. Ich muß mich weder vergewaltigen, erpressen oder in anderer Form verleumden lassen.
Ich darf meine Meinung dazu äußern in der Form der Gegendarstellung und Mittel dazu gebrauchen, die meine Beweisführung unterstützt.
Was dann letztendlich daraus wird, das wissen die Götter.
In seltenen Fällen findet man zur sachlichen Ebene zurück, was aber eine gewisse Reife vorrausetzt und das einschalten des Gehirns, das dann die Situation auf Basis der Tatsachen überprüft und nicht auf der Basis von Vermutungen. Das können aber nur die wenigsten.
In den überwiegenden Fäällen zieht man getrennt des Weges, um den nächsten Krieg wo anders anzuzetteln.

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Die Erinnerung kehrt zurück

Beitrag  berton am Di März 23, 2010 7:48 pm

Sehr Eindrucksvoll wurde mir vorgeführt, was passiert, wenn man die Kontrolle über den Ablauf verliert, den man sich eigentlich vorgenommnen hat.
Es ist interessant, wie aus einer anfänglichen Sorglosigkeit eine panische Grundstimmung geworden ist und man alle Vorsätze über Bord geworfen hat.
Die Frage die sich stellt ist, welche Vorfälle lassen das "Hirn" aussetzen undein vorgefertigtes Prgramm ablaufen.
Ich für meinen Teil würde den Startknopf des Programm in Richtung Verlustängste suchen, da dies in meinem Leben leider zuoft eine sehr große Rolle gespielt hat.
Die stärkste Erfahrung liegt in meiner frühesten Kindheit, als mein Stiefvater im Alkoholrausch meine Mutter verprügelte.
Ich ging dazwischen und machte die Erfahrung, das ich zu den lebensgefährlichen Schlägen, die Erfahrung machen mußte das mir meine Mutter noch Vorwürfe machte.
Ich habe somit, weil das immer wieder passierte, ein Programm entwickelt, das automatisch startet.
Eigentlich wollte ich es dieses Jahr anders machen, mich an die Raughnachtslegung halten, aber leider bin ich wohl noch nicht so ruhig und gefestigt und bin über Ziel hinaus geschossen. Very Happy
Ich wollte durch diese Vorsatz eine positive Grundhaltung erzwingen, als quasi eine vorbestimmten Ablauf rzwingen, an den ich mich anlehne. In den ersten zwei Monaten ist es mir gelungen, jetzt zum Ende des dritten sind die Vorsötze verblasst.
Nobody is perfekt und wo gehobelt wird, fallen Späne.
Es war eindrucksvoll und vielleicht auch zum Teil durch die außergewöhnliche Situatin hervor gerufen, das ich gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe bin und von der Aktion überrascht wurde.
Es hat mir aber auch gezeigt, das es wichtig ist, früher loszulassen, vor allem wenn man erkennt das der Andere eigentlich nur ein Lügner und Blender ist und nur auf dieser Basis zu leben scheint, sich konträer zu dem zu verhalten, wie es dem Bild eigentlich entsprechen sollte.

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Neue Persepektiven

Beitrag  berton am Mi März 24, 2010 8:24 am

Ich habe mich schon oft gefragt, was in den Menschen vorgeht. Auf der einen Seite fordern Sie dies und da und wenn man es Ihnen ermöglicht, schwindet das Interesse und keiner braucht es mehr.
Ich vermute mal das alles eine Alibifunktion beinhaltet, das es immer etwas geben muß das Unerreichbar ist, um ein Ziel vor Augen zu haben.
Mir geht es ähnlich. Was würde ich tun wenn ich wunschlos glücklich und zufrieden wäre, ganz ohne neue Herausforderungen, einfach in den Tag hineinleben?
Tja , diese Frage habe ich mir schon öfters gestellt und keine Antwort darauf gefunden.
Ich denke das man sich auf ein grobes Ziel festlegen sollte und dann drauf hin arbeitet.
Dieses Jahr werde ich versuchen wieder mehr ins künstlerische abzudriften. Seit Wochen schwebt es mir im Gedanken vor, eine Fläche hier mit selbstgemachten Skulpturen zu bestücken, ein Gebäude in nicht herkömmlichen Stil zu erbauen, in Form eines kleinen Tempels.
Wieso?
Weil ich festgestellt habe, das ich einen Rückzugsort benötige, an dem ich meinen Gedanken nachhänge und wo ich mir eine besondere Atmosphäre schaffen will
Na ja man wird sehen ob ich es in die Realität umsetzen kann.
Ich habe gemerkt, das es wohl nicht von Erfolg ist, wenn ich weiterhin mich um Dinge kümmere, die eine mit einer Dienstleistung für Andere verbunden ist. Es ist ein undankbarer, nervenaufreibender und uneffizienter Job, der mehr Energie zieht als man aus ihm schöpfen kann.
Warum sollte ich mich also weiterhin in diese Richtung angagieren.
Ich werde mich um das Forum weiterhin in der Form kümmern, das ich es am Laufen halte. Ansonsten werde ich mich um andere Dinge kümmern, die mehr auf mich abgestimmt sind.
Vielleicht ist das ja die Essenz die ich aus dem vergangenen Jahr ziehen sollte.

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Psychologische Kriegsführung ff

Beitrag  berton am Do März 25, 2010 12:10 pm

Ist schon so eine Nervige Angelegenheit sich mit einem Erwachsenen Kind auseinandersetzen zu müssen, das nicht einsehen will, das es was verbockt hat.
Ich kann manche Eltern verstehen, die machtlos zusehen müssen, wie ihr Leben in Scherben liegt, weil sie der Situation nicht gewachsen sind.
Na ja, es geht vorbei. Ich habe es bei meinen Kids immer so gehandhabt, das ich darauf pochte, das wenn man eine Behauptung oder Beschuldigung vorbringt, das man dann es aber auch beweisen muß, ansonsten es einfach für sich zu behalten.
Das hat eigentlich immer ganz gut funktioniert.
Leider findet es im Alltag mit Anderen nicht immer Resonanz. Im Gegenteil es wird versucht durch Verschleierung, Rottenbildung und psychologischer Kriegführung von sich und seiner Verantwortung abzulenken, anstatt sich davon zu trollen und einzusehen das man übers Ziel hinaus geschossen ist.
Krieg ist immer eine unschöne Sache. Es werden auf beiden Seiten effektive Mittel eingesetzt, um seine eigenen Argumente zu stützen.
Legitim in einem Krieg ist es alle Mittel zu nutzen, die es einem ermöglichen unbeschadet heraus zu kommen.
OK, es gibt auch a Gesetze „Genfer Konvention“ z.B. die verlangen das man auch ein gewisses Niveau beibehält.
Wer sich also auf einen Krieg einlaßt bzw. einen anzettelt, sollte sich dem bewußt sein.
Ein besserer Weg wäre wohl gewesen sich zu entschuldigen, eine Affekthandlung hat jeder einmal und es ist menschlich. Die Sache wäre vom Tisch gewesen.
Aber kann man da von jemanden erwarten, der im Trotzalter festsitzt und für den es eigentlich keine andere Möglichkeit gibt, als die eigenen Fehler durch einen Aufrufen zum Krieg zu vertuschen
Es grenzt schon an Dummheit, etwas zu beginnen, mit dem Hintergrundwissen, das
man die Fähigkeit des andern unterschätzt hat und genügend Beweise vorliegen, die die eigene Schuld beweisen.
Ein halbwegs intelligenter Mensch wird dies durchschauen und sich Fragen, wieso die Möglichkeit der Klärung durch Vorlage von Beweisen nicht genutzt wird.
Das wäre eine Auseinandersetzung mit Fakten. Man überzeugt sich ob Aussage A oder B stimmt und bildet sich ein Urteil, „Punkt“.
Das was aber auf hören sagen beruht oder als Grundlage Vermutungen, Behauptungen und Ausführungen, die nicht offen gelegt werden, ist wohl eher Zeitverschwendung, weil man sofort erkennt, wer von der Beiden was zu verbergen hat. Na ja auch der Beliebtheitsfaktor spielt eine Rolle bei der Meinungsbildung, die aber nicht zu einer neutralen eurteilung zählen..
Trotzdem haben Streitigkeiten ein großes Energiepotential. Dies habe ich erkannt. Meine Info bekam ich durch die Auswertung der verschiedenen Vorkommnisse.
Ich bin ein neugieriger Mensch, der alle verstehen möchte und dazu gehört nun mal, das man mit offenen Augen durchs Leben läuft.
Um mal die Energie in Zahlen zu verdeutlichen. In dem momentanen „Streit“ ist im Gegensatz zu vorher, die Aufmerksamkeit durch anklicken des einen Themas um
Einen hohen Prozentsatz gestiegen. Man könnte sagen die Energie wird gebündelt.. Siehe Grafik:

[img][Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können][/img]

Viele werden sich Fragen, wieso interessiert er sich dafür und was hat das bitte schön mit Esoterik zu tun?
Wenn man es jetzt schafft diese gebündelte Energie auf ein Ziel zu fokusieren, hat es eine unwahrscheinliche Kraft und Wirkung.
Ich denke das es wichtig ist Zusammenhänge zu erkennen und Schlußfolgerungen daraus zu ziehen. Manche werden vermutlich sagen, das ich wohl ein wenig daneben bin, aber was jemand an Erfahrung und Wissen hat, kann er auch unbegrenzt einsetzen, z.B. In der Manipulation, andere sagen ja dazu Magie.
Man kann ein ganzes Volk führen, wenn man das Prinzip verstanden hat sich aber genauso gut aus der Affäre ziehen wenn es einem beliebt.
Es ist das Wissen um die Energie, die da ganze spektakulär und spannend macht.

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