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Der Weg ins nichts

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Erkenntnisse ?

Beitrag  berton am Mo März 14, 2011 11:59 pm

Schon eine Zeit lang her seit ich das letzte Mal gechattet oder mich anderweitig ausgetauscht habe.
Woran liegt es? Vielleicht weil ich andere Interessengebiete habe, ein anderen Lebensrythmus oder woran liegt es, das ich mein Leben lang Einzelgänger bin.
Es gibt mir schon zu denken, dass es immer ein Weg ist, den ich scheinbar alleine gehen soll.
Gut, es war nicht schlecht. So musste ich mir alles selbst beibringen und das was ich nicht auf die Reihe gebracht habe musste ich teuer bezahlen.
Ich wäre irgendwie froh, wenn es sich Mal ändern würde.
Freunde in dem Sinne kenne ich überwiegend nur, wenn ich für sie nützlich bin.
Sobald ich meine Schuldigkeit getan habe trennen sich unsere Wege wieder.
Tja, das scheint meine Aufgabe zu sein, Helfer in allen Lebenslagen. Was mich nur irritiert ist, das ich kein Ziel erkennen kann, also wohin es mich führen soll.
Ich wollte bereits mehrfach aufgeben. Es wurde mir zu anstrengend. Leider tauchten dann meine „Widersacher“ auf, die mich im „Spiel“ hielten. Es scheint nicht zu funktionieren einfach auszusteigen und sich dem zu widmen, was ich mir vorgenommen habe.
In der ganzen Zeit waren eigentlich die Tiere meine Wegweiser. Sie stärkten mir den Rücken, gaben mir das innere Gleichgewicht.
Den größten Teil meiner vertrauten Tiere sind entweder verkauft an neue Besitzer, was die Pferde anbetrifft, oder sie sind gestorben, was meine Hunde angeht.
Ok ich habe neue Tiere, die den Platz der alten eingenommen haben.
Ich weiß auch nicht, aber irgendwie scheint es da was zu geben, was mich mit all den Tieren verbindet. Sie „versorgen“ mich mit Energie, trösten mich, wenn es mir schlecht geht und stehen für mich ein, wenn es gefährlich wird.
Man könnte fast meinen, dass ich einer von Ihnen bin.
Das was ich bei den Menschen nicht finde, geben sie mir. Interessant ist, dass es durch alle Tierarten geht.
Ich scheine etwas an mir zu haben, das mich als einer der Ihren identifiziert. Ich habe schon oft beobachtet, dass meine Frau angegriffen wird, während mir so was noch nie passierte.
Deswegen geht es mir auch so zu Herzen, wenn ich mich von einem trennen muss.
Naja, vielleicht komme ich ja eines Tages dahinter, was mein eigentliches Ziel ist. Bis es soweit ist, werde ich wohl meinen Weg, den ich eingeschlagen habe weiter verfolgen.

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Ich bin mit verantwortlich

Beitrag  berton am Di März 15, 2011 10:55 am

Es ist wieder Mal soweit unsere Risiko liebende Wegwerfgesellschaft hat ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.
Ob Tschernobyl, die Ölpest im Golf von Mexiko, jetzt Japan mit dem drohenden Supergau alles hausgemacht, weil wir immer mehr wollen, mit nichts zufrieden sind und somit eigentlich der Urheber dieser Katastrophen sind.
Durch den jetzt aktuellen Fall wird deutlich aufgezeigt, dass selbst das fortschrittliche Japan mit seinen hohen Sicherheitsstandards nicht in der Lage war, das zu verhindern.
Die Frage die sich auf tut ist nicht, wie man das in Zukunft durch noch höhere Sicherheitsstandards verhindern kann, sondern in wie weit wir dies durch unser Konsumverhalten heraufbeschwören.
Es ist in aller Munde, jetzt doch auf alternative Energien umzuschwenken, um das Risiko zu minimieren.
Ist dies alleine wirklich die Lösung? Müsste denn nicht jetzt in die Richtung gehen, zu überlegen, mit unsere Ressourcen sparsamer umzugehen und uns von der Wegwerfmentalität entfernen.
Was muss den noch alles passieren, bis wir endlich aufwachen.
Skandale wo man hinsieht, Rinderwahn, Schweinepest, Vogelgrippe, Klimaerwärmung, Tanker und Bohrinselkatastrophen, Lebensmittelmanipulation und wozu dies alles?
Brauchen wir dies, um uns unterhalten zu fühlen? Die Schaltzentralen Einzelner, die darauf bedacht sind ihr ohnehin gigantisches Vermögen auf Kosten vieler immer weiter zu vermehren.
Man versucht doch nach wie vor uns ruhig zu stellen. Eine Katastrophe löst die andere ab, so dass wir uns gar nicht solange darüber Gedanken machen können oder wer denkt denn noch an die vergangenen Katastrophen?
Wie abhängig wir von Einzelnen Ressourcen sind, zeigt sich in unserem Verhalten.
In Lybien werden Menschen abgeschlachtet, die einzig und allein am Kuchen teilhaben wollen, den das Land durch seine Ölressourcen bietet.
Warum passiert nichts von Seiten der Regierungen?
Man wartet ab, schleppend wird nach Entscheidungen gerungen, um ja nicht die Ölzufuhr fürs eigene Land zu gefährden.
Wo ist denn da das ungeschriebene Gesetz, das wir alle gleich sind, egal welche Hautfarbe, Religion, politische Anschauung oder Geschlecht wir haben?
Ich denke das es mehr bedarf als sich darum zu kümmern, wie wir unsere Welt sicherer machen.
Es muss neu beleuchtet werden, wie wir durch unser Handeln mitverantwortlich sind, was in unserer Welt passiert.
Japan, es ist unsere Schuld, denn auch wir alle tragen dazu bei, das dieser Wahnsinn seinen Fortbestand hat.
Wer hat den kein japanisches Hitech Produkt in seiner Sammlung, oder Made in China? Die wollen doch jetzt an der Atompolitik festhalten und weitere 12 Meiler bauen und warum?
Westlichen Standard ist in, sprich alle ein Auto, TV, Computer, Telefon, …… und wir haben eine Chance gesehen, da Fuß zu fassen und pumpen alles rein was geht.
Der Wahnsinn wird also weiter auf die Spitze getrieben.
Klimaerwärmung, was ist das bitte? Obwohl die Natur immer stärker zurück schlägt, die Pole abschmelzen, das Wetter verrückt spielt durch Hurrikans und Überschwemmungen, die Erde bebt, die Ressourcen immer knapper werden und auf der Politischen Ebene ein Ruck nach rechts stattfindet, wo die bis jetzt verteidigte Demokratie, der Ideologie Einzelner Gruppierungen zum Opfer fällt, ist es das was wir als Endziel vor Augen haben?
Naja wenn wir mit dieser Geschwindigkeit fortschreiten, kann es ja noch was werden mit dem Weltuntergang am Ende des Mayakalenders.

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Hiob´s bangen und hoffen

Beitrag  berton am Mi März 16, 2011 9:42 am

„Jeder hat eine zweite Chance verdient“ habe ich heute gehört. Die Frage ist nur, Wieso?
Wer nimmt sich das Recht heraus über das Leben eines Anderen zu urteilen, wer weiß denn was richtig ist.
Wenn ich so mein Leben betrachte, dann habe ich jede Chance genutzt und es war dabei eigentlich egal, wie das Ergebnis lautete, es kommt sowieso wie man es „verdient“. Dabei scheint es, als wenn keine nachvollziehbaren Fakten einen Weg vorbestimmen, eher das durch Reaktion auf das Ereignis, der eine oder andere Weg eingeschlagen wird.
Früher gab es noch Werte, die sich berechnen ließen, jetzt ist alles nur noch ein abgekartetes Spiel, bei dem der Ausgang durch Einige wenige bereits geplant und zur Vollendung geführt wird..
Jeder bezeichnet sich als spezialisiert und allwissend, ohne jedoch die notwendigen Erfahrungen zu haben und merke gar nicht, dass sie nur Marionetten sind, die je nach Bedarf aktiviert werden. Mittlerweile ist alles möglich und jeder ist Opfer der eigenen Gier.
Kapital bestimmt den Wert eines Menschen und wird der Erfolg gemessen. Wer Kohle hat, hat Recht und wird auf den Sockel gestellt. Wie man zu diesem gekommen ist, scheint nicht mehr zu zählen. Wir entwickeln uns zu Menschen mit einem Kurzzeitgedächtnis und blenden das Vergangene aus. Dazu gehören leider auch Werte wie Charakter, Rechtschaffenheit, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, für jemanden ein zu stehen…….
Tja, das sind die die besten Voraussetzungen um in unserer Welt nicht unter die Räder zu kommen. Ich frage mich nur immer wieder ob dies eigentlich noch etwas mit Menschsein zu tun hat, oder ob wir nicht schon längst zu gefühlslosen Zombies mutiert sind.
Es ist alles nur noch kurzfristig angelegt, weil es Morgen eventuell schon zu spät ist.
Es ist schwierig für mich mit dieser Mentalität zu recht zu kommen. Ich fühle mich wie ein Dinosaurier, der seine Zeit schon lange hinter sich hat.
Erschreckt hat mich auch die Reaktion auf meinen gestrigen Eintrag über „ich bin mit verantwortlich“, den ich auch im Facebook eingetragen habe. Es gab keine. Scheinbar interessiert nur das im Außen, aber wenn man selbst in den Spiegel sieht, erkennen sollte, das es ein Hausgemachtes Problem ist und wirklich ein Jeder dafür verantwortlich ist, was um uns herum geschieht, dann wird dies ausgeblendet.
Ist ja kein Wunder, das wir der Katastrophe entgegen steuern.
Ich frage mich ernsthaft, ob wir es weiterhin verdient haben, dass man uns die Möglichkeit gegeben hat, als Hüter der Erde, für diese verantwortlich zu zeichnen.
Ich erinnere mich an ein Buch das ich vor langer Zeit vom Körnerverlag gelesen hatte. „Johannes“ hieß es glaube ich. Dort wird über einen Menschen geschrieben, der sich selbst tötet und in ein Paralleluniversum katapultiert wird. Dort ist die Welt wie sie sein soll. Durch sein Einwirken verändert er dieses Universum in die Welt, die er verlassen hat. Als er es erkennt und versucht gegen zu steuern, merkt er dass es bereits zu spät ist. Er, hat die Welt auf dem Gewissen.
Ob auch ich erkannt habe, das es kein gegen steuern mehr gibt? Muss ich mich damit abfinden, das ich, wenn ich überleben will, mich den gleichen Mitteln bedienen muss, wie di, die gegen mich eingesetzt werden? Aug um Aug, Zahn um Zahn?
Immer wieder komme ich zu dem Ergebnis, das es nicht die Welt ist, in der ich weiter leben will. Ist der Exitus die Lösung oder gelange ich in eine noch korruptere Welt, wie die, die ich zu verlassen gedenke.
Eine annehmbare Lösungsmöglichkeit ist für mich noch nicht ersichtlich. Es ist wie es ist. Ich werde wohl selbst eine Lösung finden müssen, weil das was von außen kommt nicht akzeptabel ist.
Ich denke dass die Geschichte mit Hiob hier kein Happy End nimmt und er in unserer Welt vergeblich auf Gerechtigkeit hoffen würde.


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und wieder voll auf die 12

Beitrag  berton am Do März 17, 2011 4:07 am

Ich wurde erneut zu Unrecht verurteilt. Meine Ex scheint keinerlei Skrupel zu haben ihr Spiel auf die Spitze zu treiben. Es ist mühsam sich dagegen zu wehren, wenn man feststellt, dass man gegen sie nichts ausrichten kann. Gekaufte Zeugen, falsche Dokumente, einen Anwalt der sein Geld wert ist und schwups kommen ganz unverhofft wieder 7.000 Euro auf meinen Schuldenberg oben drauf.
Ich verstehe die Welt nicht mehr, die Logik, die Unterstellungen und den Eindruck den ich bei Gericht hinterlassen habe, das es überhaupt zu dem Urteil kommen konnte.
Ok, ich könnte versuchen Einspruch einzulegen, wie ich es bereits die vorherigen Male getan habe, aber so wie es bisher abgelaufen ist, sehe ich da keinerlei Chancen.
Ich frage mich ernsthaft, wie lange ich das noch ertragen muss bis diese Frau mich endlich zufrieden lässt.
Ich verstehe zwar, dass hier in Ungarn die Gesetze wohl manipulierbar sind und mit einem sehr guten Anwalt alles erreichen kann, aber von Deutschland war ich bisher davon überzeugt, das die Justiz verlässlich arbeitet.
Wie man sich täuschen kann. Unfähige Staatsanwälte, die es nicht auf die Reihe bringen einen Strafbefehl in der Form auszuarbeiten, das der Richter die Hauptverhandlung eröffnet. Ein Zivilgericht, das die Prozeßkostenhilfe nicht bewilligt, Anwälte, die auf dieser Basis nicht arbeiten wollen und somit die Begründungen, die für den Erhalt beim Landgericht notwendig sind nicht ausarbeiten.
Was nützen einem da die Gesetze, wenn man davon keinen Gebrauch machen kann.
Ich frage mich auch, ob es wirklich rechtens ist, das man auf diese Art und Weise die Rechte eines Bürgers beschneidet und diesem durch einen durch Betrug zustande gekommenes Urteil die Lebensqualität beschneiden und ihn ins aus katapultieren darf.
Mir drängt sich immer mehr der Begriff „Notwehr“ auf, den ich als letztes Mittel sehe um meine Rechte als unbescholtener Bürger in Anspruch nehmen darf, um diese Frau und das Vorgehen das sie an den Tag legt zu stoppen.
Scheinbar werden mir die anderen legalen Mittel, die beweisen würden dass mir Unrecht angetan wird, verweigert.
Durch diesen erneuten Schlag ins Gesicht und die Auswirkungen, nicht nur finanziell, sondern vor allem auf psychischer Ebene, die bei mir symptomatische Beschwerden, wie nicht schlafen zu können, Magenkrämpfe und sonstiges hervorrufen, verstärkt sich mein Zorn.
Ich frage mich wie lange ich dies noch durchhalte, bevor ich schweren nicht mehr reparablen Schaden davon trage und wie lange ich mir dies noch gefallen lassen muss.
Es gibt Gesetze, doch sie scheinen nur für mich zu gelten, in der Form, dass sie gegen mich angewendet werden. Das was mich entlasten würde, wird dabei nicht berücksichtigt.
Straftaten, die ich jetzt durch den erstmaligen Prozeßbetrug meiner Ex und ihrer Zeugen nachweisen kann, sind strafrechtlich bereits verjährt und das was noch verfolgt werden kann, vom Staatsanwalt nicht zur Anklage gebracht.
Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand, wobei er wohl nicht viel von mir zu halten scheint.
Die Gebote scheinen nicht mehr zu gelten, das einzige was zu zählen scheint ist, wie viel Kapital zur Verfügung steht um das Recht zu beugen. Amen

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Die Lunte brennt

Beitrag  berton am Do März 17, 2011 10:47 am

Ob das wohl eine zutreffende Aussage ist? Das was gestern bei mir eintrudelte, in Form des Urteils, kann sich für uns zum Supergau entwickeln.
Gerade jetzt wo wir alles gebündelt haben. Die neue Saison steht bevor, sprich Saatgut kaufen und aussäen um die Grundlage zu erhalten, das Renovieren unseres neuen Zuhauses und auf der anderen Seite das muss, gegen das Urteil Einspruch einzulegen, neue Beweise einbringen, aber auch die Berufungsgebühr bezahlen müssen.
Also sich entscheiden zwischen Cholera und Pest.
Ach menno, ich kann nicht mehr. Habe heute Nacht kein Auge zugemacht, das Kopfkino hat mich voll in Beschlag genommen.
Durch diesen erneuten Vorfall gerät der Vorsatz aus dem Teufelskreis heraus zu kommen ins Wanken.
Sie ist wieder da, die unbändige Wut, der Hass und das Ohnmachtsgefühl jemanden schuldlos ausgeliefert zu sein und alle machen die Augen zu, obwohl alles so einfach sein könnte.
Es rumort in mir, soll ich mich weiter darauf verlassen, das jeder seine gerechte Strafe bekommt?
Ich tendiere mittlerweile dazu es selbst in die Hand zu nehmen und unmissverständliche Grenzen aufzuzeigen. Es ist mit schwerer Körperverletzung gleich zu setzen, das was mir durch diese Frau zugefügt wird.
Trifft das was man „Verhältnismäßigkeit der Mittel“ nennt zu, wenn ich ihr mit den mir zur Verfügung stehenden Mittel die Grenzen aufzeige und sie ebenso körperlich verletze?
Ist dies denn nicht das was man unter Notwehr bezeichnet?

§ 34
Rechtfertigender Notstand
Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig, wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.
Mhh, Definitionssache. Was versteht man unter „ Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.“
In den Gerichtsshows wird darauf verwiesen, das man das ja auf dem Rechtsweg hätte klären können und somit es unter strafe steht, es dem Vorwurf der Selbstjustiz zum Opfer fällt.
Tja gilt dies auch wenn die „Instanzen“ sich nicht in angemessener Weise verhalten?
Dem Staat obliegt es Gerechtigkeit in der Anwendung der Gesetze zu gewährleisten. Normalerweise sollte doch genauso strafbar sein, wenigstens unter dem Gesichtspunkt der Fahrlässigkeit, wenn die obliegenden Behörden durch Fehler der Gerechtigkeit entgegen wirken.
So verbringe ich Tag für Tag, Nacht für Nacht wie ein Hamster im Laufrad. Es ist nachweisbar Unrecht was man mir zufügt. Trotzdem scheint dies niemanden zu interessieren. Der rat, steige doch aus und gebe deiner Ex keine Angriffsfläche mehr, stößt bei mir auf Verständnislosigkeit.
Wie kann man als passiver aussteigen, wenn der Aktive es immer wieder in Gang setzt und durch Handlungen weitere Verletzungen produziert. Wie lange soll das denn noch so weiter gehen. Soll ich mich entziehen, in dem ich meinem Leben ein Ende mache?
Das wäre wohl die einzige Möglichkeit den ständigen Angriffen zu entgehen oder ihr den Garaus machen, was aber mit Sicherheit zur Folge hätte, das man mich auf Jahre wegsperrt. So hätte sie noch im Tod den Triumph es geschafft zu haben, mein Leben zu zerstören.
Ich werde wohl mal starten und mir Gedanken machen wo ich das Geld für die Berufung zusammen bekomme.

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Wie gehts wohl jetzt weiter?

Beitrag  berton am Sa März 19, 2011 3:41 pm

Verdammter Mist, ich kriege es emotional wieder nicht auf die Reihe. Ständiges Kopfkino, immer wieder sich selbst fragen was schief gelaufen ist, Zweifel an sich selbst, ob man alles richtig gemacht hat.
Dieser Stress der entsteht durch diese ständigen Angriffe von meiner Ex und ihrer Handlanger und vor allen die Kosten, die dadurch verursacht werden brechen mir da Genick. Wir arbeiten praktisch umsonst. Wie ein Hamster im Laufrad oder anders gesagt es ist Sysiphusarbeit, die erst aufhört, wenn einer von Beiden das zeitliche gesegnet hat.
Also in dieser Sache ist das deutsche Recht zuständig. Ich habe jetzt den letzten Anlauf versucht, indem ich den weißen Ring angerufen habe. Sie haben mir versprochen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart nachzuhaken, wieso es dort nicht weiter geht.
Wenn ich nicht ein wenig Ablenkung hätte, wäre ich bestimmt schon abgedreht.
Zurzeit versuche ich mich als Hundepapa. Die Kleinen sind jetzt schon 3 Wochen alt und unsere Hündin kann trotz gutem Futter den Bedarf der 10 Kleinen nicht mehr decken. Wir haben deshalb begonnen zuzufüttern. Ich versuche jetzt mit Reis und Haferflocken, gemischt mit Jogurt die Nahrungsversorgung zu unterstützen. Nicht alle nehmen es gleich an. Man sieht aber deutlich dass die kleinsten aus dem Wurf sehr hungrig sind, was vermutlich damit zusammen hängt das sie von den Stärkeren von den Zitzen verdrängt werden.
Naja, es wird schon werden. Ich hoffe nur, dass wir sie gut vermitteln können, weil es ja große Hunde werden. Ich denke sie fallen in Deutschland sogar unter Kampfhunde.
Ich denke aber gerade hier auf den Höfen im Außenbereich, wo Schutzhunde eingesetzt werden, haben wir bestimmt eine gute Chance.
So, werde mich mal ein wenig hinlegen, vielleicht kriege ich ja doch ein wenig Schlaf.


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immer für Überraschungen gut?

Beitrag  berton am Mo März 21, 2011 12:55 am

Eine Frage die sich heute wieder zu mir gesellt hat, „Wer bin ich“.
Ich habe im Netz neue Bekanntschaften geschlossen und wieder einmal feststellen müssen, wie weit ich eigentlich schon durch meine Erfahrungen bin und die Übersicht behalte.
Mir begegnen Menschen, die alles was ich bisher schon erlebt und mühsam aufgearbeitet habe in ihrer Art spiegeln.
Dazu gehört auch, dass sie, so wie ich einfach nervig werden und es einfach nicht verstehen wollen, obwohl es doch offensichtlich ist.
Mir wurde auch bewusst, dass ich Lösungen für unser Problem hätte, aber nicht die Mittel sie auch umzusetzen, weil ich nicht in der Position des Bestimmens bin.
Ich erahne warum ich das Ganze in der Form durchmachen musste. Es war eine Vorbereitung auf das was kommen wird. Es kristallisiert sich immer weiter heraus, wir stehen vor dem entscheidenden Durchbruch.
Es stehen sich die beiden Kräfte gegenüber. Eigentlich wollen beide das Gleiche, die einen durch absolute Kontrolle, die anderen durch Freiheit ohne Grenzen.
Es wird eine Schlacht auf Leben und Tod, wenn nicht die Einsicht und Vernunft siegt. Es fängt bereits an. An allen Ecken und Enden rumort es und wir haben es bisher nicht geschafft uns der tödlichen Waffen zu entledigen.
Wenn dies so bleibt, wird der von vielen als Unsinn beschriebener Auslauf des Mayakalenders dann tatsächlich das Ende der Welt bedeuten?
Es wird zur Machtprobe der Fanatiker die endlich an dem Kuchen teilhaben wollen und alles daran setzen dies auch mit Waffengewalt zu erzielen.
Ist es da nicht besser aufzustehen und dem entgegen zu wirken? Wir, alle, sind jetzt gefragt um die Ängste die sich Jahrtausende angestaut haben zu besiegen. Die Erde ist groß genug, es ist für alle genügend vorhanden und wenn wir die Technik und das Wissen bündeln ist sogar eine Umsiedlung auf einen anderen Planeten möglich.
Wir müssen das Kapital entmachten, eine neue Währung verbinden mit dem gleichen Anspruch aller auf ein Teil dieser Welt das jedem zusteht und den er eintragen lassen kann.
Es darf keine Unterschiede mehr geben und das Recht des Einzelnen ist dem recht der Allgemeinheit gleich zu setzen. Wenn es uns nicht gelingt aus der modernen Sklaverei auszubrechen und das Recht dahin gehend interpretieren, das wir unsere Rechte mit Verpflichtungen beladen, dann ist uns wohl nicht mehr zu helfen.
Das Mittel das Machtzentrum unserer Erde zu erschüttern heißt Verweigerung. Das ist unsere einzige Chance. Verweigerung des Gehorsams, Verweigerung des Konsums, Verweigerung der Arbeit, Verweigerung uns zu unterwerfen. Nur dann wird daraus ein Schuh. Ohne Soldaten keine Kriege, ohne Macht keine Unterdrückung. Wir können wählen, ob wir uns weiter bevormunden lassen wollen oder ob es an der zeit ist ein Neues Zeitalter der Besitzlosen einzuläuten. Es ist auf jeden Fall ein Gedanke wert, das Ganze Gedanklich durchzuspielen und auf Machbarkeit zu überprüfen.
Also ich finde keinen Fehler und Grund wieso diese Ablösung nicht funktionieren sollte. Wenn man den publizierten Beiträgen Glauben schenkt besitzen 20 % der Weltbevölkerung 80% der Fläche und des Kapitals. Wenn die 80 % aufstehen und auf Demokratische Weise Veränderungen fordern, die Mittel der Macht für die Durchsetzung den 20% nicht mehr zur Verfügung stehen, kann eine neue Ära entstehen und diesmal ohne Blutvergießen.
.Tja, jetzt müsste man den Vorschlag nur noch unter die Leute bringen. Das Internet macht’s möglich. Man kann nach dem Schneeballprinzip in Windeseile das Publizieren, bevor es jemand stoppen kann. Ob das die Lösung für ein friedliches Zusammenleben bedeuten würde?

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Ignoranz oder die Kunst der Selbstinzenierung

Beitrag  berton am Mo März 21, 2011 9:38 am

Warum wundert es mich kein bisschen? Es war ja eh klar, das man, wenn man auf eine Frage, die die Lösung der Weltproblematik beinhaltet antwortet feststellen muss, dass es sich eigentlich um rhetorische Fragen handelt, ohne die Absicht wirklich was zu ändern.
Das ist der Grund warum Änderungen nicht durchgezogen werden. Es geht eigentlich nur darum etwas zu beleuchten und durch die Reaktionen darauf sich einen Energieschub zu holen in der Form von Aufmerksamkeit. Das Ganze Menschsein scheint darauf ausgerichtet zu sein. Eine Änderung der momentanen Situation ist nicht vorgesehen.
Da streiten sich Menschen, Parteien, ja ganze Völker darüber was richtig oder falsch ist, aber niemand stellt sich die Frage warum man es dann nicht ändert.
Die Inhalte die zu den Streitereien führt sind durchgängig die gleichen. Neid, Missgunst, Habgier um nur Einige zu nennen. Es ist seit Jahrtausenden bekannt, das das Ungleichgewicht im Vermögen des Einzelnen hauptsächlich der Grund ihres Verhaltens und damit die Hauptursache ist.
Was mich immer wieder überrascht ist, das scheinbar kein Geld der Welt ausreicht, um bestimmte Personen glücklich zu machen. Es genügt nicht das sie es besitzen, nein, sie müssen die Macht, die das Geld ihnen verleiht rigoros zum Schaden anderer anwenden.
Man könnte sagen „Geld verdirbt den Charakter“.
Na ja seis drum, ich als Einzelner kann da nichts daran ändern außer mir Gedanken darüber zu machen und diese zu Papier zu bringen.
Interessant war auf jeden fall, das man mir in einer Diskussion vorgeworfen hat nicht nur negativ dagegen vorzugehen, indem ich Ideen meiner Diskussionspartner kritisiere und als undurchführbar abwerte und selbst keine Lösungen einbringe. Als ich aber Lösungsvorschläge postete keinerlei Reaktionen darauf erfolgten.
Die zeigt mir was hinter solchen Pseudoinzenierungen steckt. Es sind verzweifelte Versuche sich auf einer öffentlichen Bühne zu produzieren, wobei der Inhalt eigentlich unwichtig ist, sondern nur das Wahrgenommen werden in den Vordergrund rückt. Mir sind solche Menschen schon öfters begegnet und sie scheinen ein gestörtes Selbstwertgefühl zu haben.

Ich schlafe immer noch sehr schlecht. Bis zum 31.3 muss ich eine Entscheidung getroffen haben, ob ich es mir erneut antue mich wegen gegen die ungerechtfertigten Ansprüche meiner Ex, die sie durch ein Gerichtsurteil gegen mich erzielt hat in Form eines Widerspruchs wehre.
Es ist in der Vergangenheit der Eindruck entstanden, das das Gericht hier in Szeged sich komisch verhält, indem die Urteile bereits mit dem lesen meines Namens fest stehen. Der Anwalt meiner Ex genießt einen hervorragenden Ruf und hat es nicht Mal nötig vor Gericht zu erscheinen. Es genügt ein Fax das am Verhandlungstag bei Gericht eingeht.
Die Logik, die das Gericht an den Tag legt ist für mich nicht nach zu vollziehen. Die frage die sich mir stellt ist, wenn man unschuldig ist, dies durch Vorlage von Dokumenten auch beweisen kann, aber das Gericht diese als nicht existent oder Aussagekräftig abtut, welchen Sinn macht es den dann sich zu wehren. Es scheint eine abgekartete Sache zu sein, wo der Verlierer bereits vorher feststeht.
Es ist schmerzhaft, denn durch dieses falsche Urteil wird die mögliche gute Zukunft ins Chaos verkehrt.
Vielleicht ist es ja gerade dieser Umstand, dass wenige sich das Recht herausnehmen können, aufgrund ihres Vermögens, das Leben Anderer zu zerstören, um dann auch noch ohne Strafe davon zu kommen.
Es beschäftigt mich ungemein, denn mit dieser Entscheidung sich entweder zu wehren oder es auf sich beruhen zu lassen, weil man sowieso keine Gerechtigkeit erzielt, eine Pattsituation entsteht, die mich vernichten wird.
Gehe ich in Berufung benötige ich das Geld, das für das Saatgut und das ausbringen benötigt wird, um aus der Ernte den Lebensunterhalt zu bestreiten. Entscheide ich mich dagegen wird das urteil rechtskräftig und das was wir durch aus der Ernte erzielen wird gepfändet.
Also was tun?
Es bestehen durchaus Chancen, den Prozess zu gewinnen, weil eigentlich die Sachlage klar ist. Mir wird vorgeworfen einen Betrag, für den ich einen Schuldschein unterschrieben hatte nicht zurück bezahlt zu haben. Es gibt aber genügend Dokumente, die diesen Tatbestand widerlegen.
Nach Meinung des Gerichts, bestehen Zweifel über die von mir getroffenen Aussagen und das diese Beweise nicht ausreichen. Interessant ist das hier das Rechtsprinzip „Im Zweifel für den Angeklagte“ außer Acht gelassen wird. Es wird argumentiert, das zwar aus den Schriftstücken hervorgeht, das keinerlei gegenseitige Ansprüche mehr bestehen, aber es kann nicht nachgewiesen werden, ob diese Schriftstücke auch tatsächlich Gültigkeit haben.
Tja, es scheint nicht zu genügen, das auf den Dokumenten meine Ex, ich, zwei Anwälte, 3 Zeugen und ein Dolmetscher unterschrieben haben.
Ich will versuchen noch mal mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart Kontakt aufzunehmen, da es sich ja erneut um Prozeßbetrug handelt. Bekanntlich stirbt die Hoffnung ja zum Schluss.

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Neuer Tag Neues Glück

Beitrag  berton am Di März 22, 2011 8:44 am

Ich habe gestern im Facebook eine interessante Frau kennen gelernt. Sie sprüht förmlich vor Energie. Es macht Laune sich mit ihr auszutauschen. Sie hat genau das richtige etwas, das mich an Menschen fasziniert.
Ok, sie ist auch attraktiv, jung und fällt somit genau in mein Beuteschema Very Happy, aber aus dem Alter bin ich ja Gott sei dank heraus, hahaa.
Ich kann mittlerweile mit meinem Hirn denken und es auch da belassen, denn es eine Etage tiefer rutschen zu lassen bringt nur Komplikationen die ich nicht gebrauchen kann und vor allem es wäre schade, wenn man so eine Begegnung nur auf den sexuellen Charakter reduziert, man könnte sagen es wäre dann ein Verlust.
Es ist schon eine Weile her, das sich mit mir jemand so intensiv ausgetauscht hat. Ich merke dabei, wie das Leben, das ich die ganze Zeit nur in einer Richtung wahrgenommen habe, sich wieder in vollem Spektrum mir erschließt.
Man könnte sagen „Alles neu macht der Frühling“, was ja Jahreszeitlich dazu passt.

Ich habe gestern einen Entwurf fertig gestellt, der auf eine Wiederaufnahme meines Firmenausschlußverfahrens abzielt. Ich habe nochmals die Rechtsliteratur online durchforstet und bin zu dem Schluss gekommen, dass ein Urteil, das auf der Tatsache des Betruges gefällt worden ist, gegen die guten Sitten verstößt und deshalb ungültig ist.
Dies habe ich in meiner Begründung auch so geschrieben und die mir jetzt vorliegenden Beweise hinzugelegt, die die Grundlage, auf der dieses urteil getroffen wurde sich mittlerweile geändert hat und somit ein Vergehen, wie es mir damals vorgeworfen wurde, nicht vorgelegen hat.
Ich werde heute an der Renovierung unseres neuen Hauses weiter arbeiten. Das gibt mir die Möglichkeit abzuschalten, es auf mich wirken zu lassen, um dann in ein paar Tagen es mir nochmals vor zu nehmen.
Diese Schnellschüsse in der Vergangenheit waren nicht was wahre und haben mir schon zu oft Ärger ins Haus gebracht. Ich habe ja noch ein paar tage Zeit, bevor die Frist abläuft.
So, mal sehen was der Tag noch bringt.

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Guten Morgen liebe Sorgen .....

Beitrag  berton am Mi März 23, 2011 1:48 am

Ich habe heute eine schlechte Nachricht bekommen. Trotz nochmaliger Aufarbeitung der Beweise, die dem Gericht in Deutschland von der Staatsanwaltschaft nicht vorgelegt wurden, und somit das einstellen des Verfahrens durch das Gericht verursacht zu haben, weigert sich die Staatsanwaltschaft Stuttgart, das Verfahren wieder aufzunehmen.
Das bedeutet für mich ein erneuter Anlauf, schlaflose Nächte und weitere Angst vor der Zukunft, weil meiner Ex jetzt Tor und Tür geöffnet sind.
Ich habe keine andere Wahl, ich muss jetzt eine Dienstaufsichtsbeschwerde zum einen und eine Anzeige wegen Begünstigung einer Straftat trotz ausreichender Beweise gegen die Staatsanwaltschaft stellen.
Ich kann es nicht auf sich beruhen lassen, weil ich sonst keinerlei Handhabe mehr habe und meine Ex immer weiter ihr Ziel verfolgt, uns zu vernichten.
Soll ich etwa warten, bis der nächste Prozess fingierten Beweisen auf mich zurollt?
Es ist schrecklich. Ich kann wieder einmal nicht schlafen und meine Gedanken rasen.
Ich verstehe es bis heute nicht, wieso diese Frau anscheinend alles tun und lassen kann, ohne dass ihr etwas passiert. Es kann doch nicht sein, dass alle die Augen verschließen, bzw. alle unfähigen Leute mit meinem Fall betraut werden und es vergeigen.
Heute habe ich wieder ein Teilstück in unserem neuen Zuhause fertig stellen können. Das Ganze nimmt so langsam Form an. Trotzdem wird noch einige Zeit vergehen, bis wir umziehen können.
Meine Hauptsorge ist jetzt erstmal wieder das finanzielle das ich bis Ende des Monats irgendwie zusammen kratzen muss.
Wir haben noch Gerste, die wir als Schweinefutter für das Jahr noch gebunkert haben. Durch die Regenfälle letztes Jahr, ist der Preis in die Höhe geschossen und liegt jetzt bei umgerechnet 30 Euro der Doppelzentner. Wenn ich 15 Dz verkaufen könnte, dann wären wir wieder auf der sicheren Seite. Ich könnte später im Jahr, das wieder aufstocken. Mal sehen, ein Versuch wäre es wert und wer weiß, ob das nicht die gesuchte Notlösung ist.
Ich hasse es, immer wieder in Extremsituationen zu kommen und nicht zu wissen wo mir der Kopf steht.
Auch im Facebook bin ich ein wenig aus der Rolle gefallen. Ich habe einen Energievampir bloßgestellt, indem ich ihn gefragt habe, ob es ihn befriedigt Non Stopp zu Posten, Fragen in den Raum zu stellen, die auch beantwortet werden, aber der Eindruck entsteht, das es gar nicht um die Beantwortung geht, sondern nur um im Mittelpunkt zu stehen.
Na ja, es sind dann auch ein paar Abhängige aufgestanden, die für ihn in die Bresche gesprungen sind und gegen mich Partei ergriffen haben. War ja auch ok, denn ich hatte eigentlich nichts anderes erwartet. Fakt ist, das die Posterei jetzt abgenommen hat und wenn das so bleibt, wäre es doch echt ein Erfolg.
Ups, 0:43 Uhr ich denke ich versuche es noch Mal wenigsten eine Mütze voll Schlaf zu bekommen.

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wieder einmal ist Improvisation gefragt

Beitrag  berton am Do März 24, 2011 8:17 am

Brr ist das kalt, wieder unter 0 Grad. Wird Zeit, dass ich endlich die Ofenrohre zusammen schweiße. Ich kann sie leider nicht stecken, wie es allgemein gemacht wird, denn der Platz ist nicht vorhanden. Aber kein Problem, habe ja in den letzten Jahren genügend Erfahrungen gesammelt, um die Rohre zu verbinden.
Gestern ist wieder ein Abschnitt fertig geworden. Ich musste die Türen versetzen, um die vorhandenen Möbel weiter verwenden zu können.
Tja, weil das Geld vorne und hinten fehlt, kann ich keinen Zementputz verwenden. Ich bin deshalb auf Lehmputz ausgewichen, was aber auch ganz gut funktioniert. Ich muss nur die Schicht, die ich auftrage dichter machen und Strohhalme einmischen, um der „ Erde“ die notwenige Stabilität zu geben. Es ist ja nicht das erste Mal das ich improvisieren muss.
Heute ist die Fertigstellung des Kachelofens geplant.
Fünf Schichten Kacheln habe ich bereits aufgetürmt, zwei folgen noch, bevor ich die Platte auflegen kann. Ich habe mich gegen eine Zentralheizung mit Heizkörpern entschieden, obwohl das Material vorhanden ist. Den 700l Boiler will ich zweckentfremden und versuchen eine Solaranlage zu erstellen, die ohne teure Komponenten auskommt und das Duschwasser auf 40 Grad erhitzen soll. Mal sehen ob mir das gelingt.
Für das Wochenende ist dann Kampf angesagt. Ich werde die Unterlagen für die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Stuttgart zusammenstellen, denn so geht’s ja nicht. Ich sehe nicht ein, das eine unfähige Staatsanwältin, die es nicht auf die Reihe bekommt, die Beweise einer Klageschrift zuzuordnen und somit meiner Ex hilft ungestraft davon zu kommen. Es ödet mich einfach nur an, wie lachs manche mit ihrer Verantwortung umgehen.
Ist ja klar, sie haben dabei ja nichts zu verlieren.
Außerdem wird es Zeit mich gegen das Urteil zu wehren, das meine Ex wieder einmal durch Prozeßbetrug erzielt hat. Schuld bin ich wieder Mal selbst, weil ich mich nicht intensiver um die Beweise bemüht habe. Ich dachte dass das Gericht anhand der Unterlagen erkennt, dass die Behauptungen nicht stimmen, aber wie so oft scheint es bei mir nicht zu genügen.

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Selbst ist der Mann

Beitrag  berton am Fr März 25, 2011 7:21 pm

Was für ein Rummel um die Landtagswahlen. Ist doch alles eins, egal welche Partei an die Macht kommt. Dahinter stehen doch sowieso die Kapitalgeber, die die Wahlen erst möglich machen und dann natürlich auch die Bedingungen diktiert.
Es wir ein riesiges Spektakel um spätestens bei der nächsten Wahl feststellen zu müssen, das sich wieder Mal nichts geändert hat.
Mittlerweile habe ich festgestellt, das ich halt ein Käpsele bin. Ich habe eine gute Allgemeinbildung, kann auf jedem Parkett meinen Mann stehen, besitze ein gutes Selbstwertgefühl und kann mir in jeder Situation helfen.
So auch heute wieder. Als ich heute Morgen mein Auto betrachtete stellte ich fest dass ich einen Platten hatte. Dumm gelaufen, denn den Ersatzreifen habe ich vor 3 Wochen bereits drauf gemacht. Tja was tun, einen Freund anrufen, der mich mit dem defekten Reifen zum Händler bringt? Pustekuchen das war wohl nix. Wenn man jemanden braucht, dann hat derjenige bestimmt den Murphy Virus, nämlich keine Zeit.
Ich habe noch eine alte Sommerkarkasse auf dem Hof gefunden. So blieb mir nichts anderes übrig, als den Reifenwechsel einschließlich den alten herunter und den Neuen drauf ziehen in Angriff zu nehmen.
30 Minuten hat das Ganze dann gedauert. Improvisation pur. Ich musste den Gummi erstmal runter bekommen, das ohne Maschine sehr schwierig ist. Ich habe mich für die Wagenheber Variante entschieden. Reifen unter den Traktor legen, den Wagenheber seitlich auf den Gummi aufsetzen und pumpen. Es ging ganz gut, erst die eine und dann die andere Seite. Das drauf ziehen war nicht so schwierig. Ein Erfolgserlebnis, denn jetzt weiß ich, das auch das kein Problem mehr ist.

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natürliche Erklärung oder was sonst?

Beitrag  berton am Sa März 26, 2011 1:14 am

Wir haben ja seit Jahren immer wieder das die Hunde bellen wie verrückt und wenn man raus geht kann man nicht feststellen wieso. Deshalb haben wir uns eine Infrarotkamera gekauft und sie installiert.
Das hat die Kamera heute Nacht aufgenommen. Die Hunde haben wieder gebellt und auf dem Film war:
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Ich bin ja Realist, aber erklären konnte ich es mir trotzdem nicht.

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und weil es so spucky war ........

Beitrag  berton am So März 27, 2011 12:05 am

Tja, ich weiß auch nicht was ich davon halten soll:
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Komisch ist das ja schon, das es immer gegen Mitternacht eintritt und jedesmal unsere Hunde anschlagen.
Ich dachte es könnte tatsächlich eine Seele zeigen, die hier zurückkehrt, oder eine Seele, die von hier sich entfernt, Astralreisen?
Mhh werde das mal weiter beobachten. Bis Mitternacht ist ja noch ne Weile hin.
Was mich nur beeindruckt ist, das wenn es sich um feinstoffliches handelt, das da eine Infrarotkamera drauf anspringt.

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Gefallene Engel ?

Beitrag  berton am Mo März 28, 2011 9:35 am

Es ist irgendwie doch schon unheimlich, wie alles sich zu fügen scheint. Naja, man könnte fast meinen ich werde verrückt, ich komme mit meinem Leben immer weniger klar, obwohl ich mich parallel dazu eigentlich immer weiter zu entwickeln scheine.
Es ist keine Logik zu erkennen, weil mir mein Wissen nichts zu nützen scheint, sondern im Gegenteil bei meinen Mitmenschen das Bedürfnis zu erzeugen scheint, mich vernichten zu wollen.
Es sind auch diese Vorfälle, die irgendwie nicht in mein Leben passen, z.B. das alles was ich unternehme um meine Unschuld zu beweisen, das Gegenteil hervorruft. Trotz eindeutiger Beweislage werde ich verurteilt oder das Verfahren gegen meine Widersacher wird eingestellt, ohne das es Auswirkungen auf sie hat.
Was auch erstaunlich ist, das ich scheinbar über ein weit reichendes Wissen verfüge, ohne mich erinnern zu können wo ich es erworben habe.
Ich zermatere mir schon eine Weile mein Gehirn, um heraus zu finden was meine Bestimmung hier auf der Erde ist.
Auch die Richtungen die ich gegangen bin, und die Erkenntnisse daraus sind erstaunlich.
Ich habe mich selbst in eine Therapie eingewiesen, um einerseits mich besser zu verstehen, meine Bedürfnisse, mein Leben, meine Gefühle und auf der anderen Seite heraus zu finden, wieso ich ein Außenseiter für die Anderen zu sein scheine.
Was mich betrifft hatte ich Erfolg, ich lernte mich kenne, erkannte meine Fähigkeiten und setze sie seitdem ein. Was meine Mitmenschen anbetrifft, tappe ich nach wie vor im Dunklen. Ich bin immer noch der Einzelgänger, den man meidet. Meine Meinung scheint zwar die nötige Tiefe zu haben, aber sie scheint nicht in diese Zeit zu passen. Ich fühle mich zum einen meiner Zeit weit voraus und anderseits doch als wenn ich fest verankert in der Vergangenheit leben würde.
Interessant sind auch die zurzeit auftretenden Phänomene, die ich mir nicht erklären kann. Die Kameras die ich aufgestellt habe, fangen meist zwischen 23:00 Uhr und 1:00 Uhr Lichtsequenzen auf, die mir zu denken geben. Es sind wie ich bereits gepostet habe helle Lichter, die sich scheinbar auf dem Grundstück bewegen. Es kann sein das es dafür eine einfache Erklärung gibt und ich mir umsonst Gedanken darüber mache, aber es ist wie so oft in meinem Leben, das was es bei mir auslöst.
Es scheint irgendwie zu einer Erklärung zu passen, die mich als außen vorsieht, also zu etwas, was nicht zu einem Menschen gehört.
Heute habe ich das erste Mal von gefallenen Engeln gehört, Nephelins.
Ich habe im Netz ein wenig darüber gelesen, für was sie stehen, was ihnen vorgeworfen wird, das sie sich unter die Menschen gemischt haben und sich immer mehr als Menschen entwickelten.
Es sind Nachkommen von Engeln, die sich mit Menschen gepaart haben.
Ich weiß, das es absurd klingen mag, aber wie sooft in meinem Leben tritt etwas ein und es hat eine große Wirkung. Ich scheine meiner Bestimmung und meinem Ziel immer etwas näher zu kommen, wenn ich es auch nicht näher beschreiben kann.
Gibt es tatsächlich so etwas wie Engel? Ist was dran an der Himmel und Hölle Theorie?
Ich war mein Leben lang ein mit beiden Beinen auf der Erde stehender Mensch. Nur was ich real erklären kann ist für mich existent. Scheinbar bin ich auf dem Weg diese Meinung zu revidieren, weil meine Logik immer mehr zu bröckeln scheint. Es gibt keine logischen Erklärungen mehr für mich, mein „Universum“ scheint in meiner Erklärungswelt nicht mehr zu existieren.
Was kann man tun, um nicht verrückt zu werden? Was kann man tun um das ganze zu begreifen? Was sind die Aufgaben, die auf mich warten?
Ok, ich gebe ja zu, das das Ganze ziemlich abgedreht klingt, aber gibt es eine logische Erklärung für all dies, was mein Leben zu begleiten scheint?
Mein Leben scheint weiterhin spannend zu verlaufen.
Was mich zurzeit sehr beschäftigt ist die Veränderung der Weltordnung. Was muss man tun um für alle Menschen ein gerechtes Leben zu ermöglichen, die Wiedererlangung des Paradieses.
Ich wundere mich, wenn ich meine Ideen poste, das es anscheinend unverständlich für die meisten ist und sie es vorziehen ihr bisheriges Leben zu erhalten. Sie ziehen das Leben als Sklave des Kapitals einem Leben in Freiheit mit all seinen unbegrenzten Möglichkeiten vor.
Stattdessen machen sie sich abhängig von wenigen, die bestimmen wie ihr Leben aussehen soll.
Ist meine Vision daran mit zu wirken, das dieses System zerstört wird ein Anflug von Größenwahn? Mache ich mir etwas vor um mich in meinem anders sein zu rechtfertigen?
Es scheint wieder einmal die Zeit der Fragen angebrochen zu sein. Das was ich hinter mir lasse ist das der Antworten, das mich beinahe vernichtet hat. Mir wurde alles genommen, was für mich Sicherheit bedeutete, ich habe Bekanntschaft mit der Welt gemacht, die zur Zeit Bestand hat, in der Lügen, Betrug und Gewalt die Überhand genommen haben und die Gerechtigkeit einem Recht der Ungerechtigkeit gewichen ist.
Vielleicht musste ich dies in meinem Leben erst erkennen, wie weit wir uns schon in die falsche Richtung entwickelt haben. Vielleicht ist es Menschen wie mir einfach vorbestimmt ihren Weg alleine gehen zu müssen. Mein Wunsch nach Verständnis wird wohl ein ungehörter bleiben.
Bis dahin werde ich weiterhin meinen Fügungen wahrnehmen, Menschen, die kurz in mein Leben treten und sich mit mir austauschen wollen treffen, auch wenn es nur eine kurzfristige Begegnung ist und weiterhin auf das erkennen meiner Bestimmung warten.
Vielleicht geschieht in nächster Zukunft etwas was den Durchbruch der mir die Erleuchtung beschert. Vielleicht sind diese Lichter Vorboten derer, die mir zeigen woher ich komme. Wenn es meine Bestimmung ist Engel zu treffen und sie tatsächlich existieren, dann wird dies auch so sein.

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Visionen?

Beitrag  berton am Do März 31, 2011 10:29 pm

Kennt ihr das, wenn man ein Ziel verfolgt und große Schwierigkeiten auftreten? Man am Boden liegt und trotzdem an diesem Ziel festhält?
Es scheint das zu sein, was Gewinner auszeichnet, wenn man niemals aufgibt.
Ich zähle mich zu diesen dem Sieg verpflichteten, das Ziel ständig vor Augen zu haben, Unmögliches möglich zu machen.
Ich dachte das ich auf sehr viel verzichten muss, aber das Gegenteil ist der fall. Das was ich an Erfahrung dazu gewonnen habe ist mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.
Ich werde versuchen das, weshalb ich hier auf die Erde gekommen bin, zu erreichen, wenn ich auch noch nicht weiß was es ist.
Ich habe in meinem leben bisher sehr viele Stationen durchlaufen, alles auf mich genommen und es am eigenen Körper erfahren. Mit jeder scheinbar unlösbaren Aufgabe wächst mein Selbstvertrauen. Ich fühle mich stärker als jemals bevor und ich weiß, das ich immer noch auf dem Wege der Vorbereitung bin.
Ich habe erfahren, das die visuelle Welt die ich kenne am sterben ist und etwas Neues entstehen wird, nachdem wir am Abgrund stehen und scheinbar alles zerstört wird, was und Sicherheit gegeben hat.
Erst dann werden Menschen wie ich ihre Aufgabe zugeteilt bekommen, daran glaube ich ganz fest.
Es scheint sie zu geben, diese gefallenen Engel, die aber von der Interpretation der Menschen falsch gedeutet werden.
Es sind die gemeint, die sich freiwillig unter die Menschen begeben haben, um zu verstehen, wieso es sich so entwickeln konnte. Erst durch die Erfahrungen am eigenen Leib können sie die Menschen verstehen.
Bestimmt werden sich jetzt Einige vor lachen krümmen und denken, das ich jetzt endgültig meinen Verstand verloren habe oder mein Aneurysma mir das Hirn vernebelt.
Genau das ist passiert, mein Verstand wie ihn die meisten benutzen ist nur einen Mikro-Bereich, was uns Menschen zur Verfügung steht. Diese Erkenntnis wird sich in der Zukunft bei vielen entstehen. So wird eine kritische Masse gebildet, die das System der Ungleichheit und Unterdrückung für ewig vernichtet. Keine Macht der Welt kann dies aufhalten und das Kapital wird als das erkannt was es ist, ein Haufen bedrucktes Papier, dessen Wert überbewertet ist.
Ich freue mich auf dieses Zeitalter und das ich dort meinen Platz einnehmen kann.

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Die Lösung ?

Beitrag  berton am So Apr 03, 2011 9:16 pm

Es ist schon außergewöhnlich, wie das Leben so mit mir vorhat. Ich habe tatsächlich das Gefühl, das ich etwas Besonderes bin, einer der zu den Menschen gehört, die die Wende einläuten.
Ich weiß das es vermessen ist, so zu denken, aber wenn sich etwas einem offenbart und man die Möglichkeit prüft und sie für durchführbar erkennt, dann ist es doch so wie ich es age.
Ich habe mir überlegt, wie eine Systemänderung von statten gehen müsste, damit sie effektiv ist und nicht mehr zu stoppen, wie wäre dies zu bewerkstelligen?
Ich habe schon seit geraumer Zeit nach Lösungen gesucht, aber bis heute keinen Weg gefunden, der einen Erfolg versprechen würde. Man muss die Drahtzieher dieses Systems schachmatt setzen, sonst ist man nur ein Bauer in ihrem Spiel.
Die Lösung kam mir heute Mittag als ich auf einen Post antwortete. Mir ist bis dato nicht bewusst gewesen, welches Mitte und somit Macht das Internet bietet. Wikileaks schaffte es Informationen rasend schnell zu verbreiten, ohne das man sie stoppen konnte.
Dies ist die Basis, die ein Umbruch bewerkstelligen kann. Mit dem Internet ist man in der Lage blitzschnell Aktionen zu starten, sich abzustimmen und somit mit den Mitteln der Armen, sprich Streik, Verweigerung die Kanäle der Macht zu blockieren. Man sieht es in Beispielen des Krieges, wie wenn eine Idee erstmal geboren wird, die Menschen die Freiheit wittern, sie nicht mehr zu bremsen sind.
Genau diese Plattform muss man nutzen. Wie im Schneeballprinzip wird die Nachricht potenziert weiter gegeben und erreicht so die meisten Menschen. Wenn diese Menschen an einem Strang ziehen, kann man das bestehende System aushebeln.
Jetzt erst begreife ich den Satz, „gebt mir einen festen Punkt und ich werde die Welt aus den Angeln heben“.
Tja die Idee wäre also geboren, jetzt sollte sie nur noch umgesetzt werden und dazu benötigt es jeden Einzelnen. Wenn man also die Nachricht verlinkt dann kann aus einem Traum Realität werden.
Das Konzept das mehr Gerechtigkeit verspricht:
Schuldenerlass aller Regierungen und Menschen
Abschaffung der alten Währungen und schaffen einer Weltwährung
Gleichmäßige Verteilung der Weltressourcen auf alle Menschen durch Ausgabe von Anteilsscheinen, die jederzeit gegen anderes eingetauscht werden kann.
Verbot von Zinsen und Schuldverschreibungen
Bedarfsorientierte Produktion anstatt gewinnorientierter
Das nur als Beispiele wie es funktionieren könnte.
Tja wer dies liest und so wie ich davon überzeugt ist, das so eine Veränderung eingeleitet werden kann, der kann dies ja verlinken und somit mit den Anfang für eine gerechtere Welt mitbegründen.
Zuerst war ein Funke, der aber übergreifen kann und ein Inferno entzündet, dass die Welt verändert.

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Der Tod hat wieder zugeschlagen

Beitrag  berton am Mo Apr 04, 2011 8:50 pm

Heute ist wieder einmal einer dieser Tage, der mir zeigt, dass ich machtlos bin.
Einer unserer kleinen Hunde ist gestern erkrankt. Würmer haben seinen Dünndarm blockiert. Er hat plötzlich Bauchschmerzen bekommen und der Tierarzt hat ihm ein Wurmmittel verabreicht. Tja, meine Schuld, da ich mich nicht erkundigt habe, wann diese Wurmkuren verabreicht werden müssen. Was dann zu Vorschein kam, war selbst für mich zuviel. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie viel Würmer, in welcher Länge sich in einem Hundebaby in so kurzer Zeit entwickeln können. Es sah aus wie Spagetti. Ich habe versucht was ich konnte, aber zum Schluss war der Tod stärker. Nachdem der letzte Knäuel ausgeschieden war, und wir dachten, das es jetzt über den Berg ist, hörte das herz auf zu schlagen. Es geht mir ziemlich nah. Der kleine ist in meinen Armen gestorben, denn ich hatte versucht durch unmittelbare Nähe ihm das Gefühl zu geben, das er den Kampf nicht alleine führen muss. Die Nähe hat im sichtbar gut getan, da er sich fest an meine Brust geschmiegt hat und bei jeder Unterbrechung des Streichelns protestierte.
Es ist wie es ist. Ich habe mein Bestes gegeben und so den Kleinen bis zum Ende begleitet. Seinen Geschwistern blieb durch seine Erkrankung dieses Schicksal erspart, da wir sofort alle einer Wurmkur unterzogen haben und es ihnen gut geht.
Obwohl ich in den letzten Jahren sehr viel mit dem Tod konfrontiert wurde, geht es mir noch immer sehr nahe. Aber ich habe gelernt, im Gegensatz zu früher, es dann auch loslassen zu können.

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Verlagerung ins facebook.de

Beitrag  berton am Mi Apr 06, 2011 12:38 am

Tja da ich auf Dauer ohne Resonance nicht auskomme habe ich mich jetzt auch ins Facebook verlagert. Es gab schon einige interessante Diskussionen zu Themen, die mir am Herzen liegen.
Für Besucher hier der Link:
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und
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und
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und
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Wenn euch das Thema und die Inhalte bewegen, wäre es super wenn ihr sie weitergebt, bzw ihr könnt euch ja dort auch daran beteiligen. Leider sind verschieden Inhaltliche Entgleisungen drin, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben, aber ich bin mir sicher, ihr werdet es schon filtern.

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Jetzt kommt es aber ganz dick

Beitrag  berton am So Apr 10, 2011 8:18 am

Wieder hat mir meine Vergangenheit ein Strich durch die Rechnung gemacht und fordert ihren Tribut. Ich wurde erneut verklagt von meiner Ex und man hält es nicht für möglich, dass trotz der vielen Gegenbeweise ich den Prozess verloren habe. Es ist schon seltsam, das ich auf der Anklagebank sitze, die Verhandlung in Abwesenheit von ihr und ihrem Anwalt geführt wird, so das eine Klärung nicht stattfinden kann, sondern nur ein Fax kurz vor Verhandlungsbeginn eintrifft mit den Äußerungen und dann ein Urteil entsteht, das mich für schuldig befindet. Diesmal sogar in der Form das zwei parallel laufende Prozesse in Deutschland und Ungarn wegen der gleichen Sache eingeleitet wurden. Sowohl in Deutschland als in Ungarn verstößt dies gegen die Rechtsordnung. Ich denke mal, dass ich verschaukelt werde, denn normal ist dies nicht. Ich habe Einspruch eingelegt und mir vorgenommen, notfalls bis zum Obersten Gericht zu gehen, denn das gehr ja nicht mit rechten Dingen zu. Das Problem sind nur die Kosten, die mich dieser Einspruch kostet und in 14 Tagen zahlbar. Gerade jetzt. Die Saison steht in den Startlöchern, ich benötige Saatgut, die Felder müssen bestellt werden, meine Kupplung hat den Geist aufgegeben und muss ersetzt werden und die Frage die sich stellt, „Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld“.
Ich habe schon alles was sich zu Geld machen lies versilbert. Es reicht nicht. In so kurzer Zeit schier unmöglich zu bewältigen.
Ich hätte noch eine Option, wo ich über meinen Stolz springen müsste. Meine Mutter hat mir bereits mehrfach in der Vergangenheit angeboten mir etwas Geld auf mein Konto zu überweisen, wenn ich ihr die Kontonummer geben würde. Sie benutzte den Grund, „weil ich ja noch nie was bekommen habe“, im Gegensatz zu meinen Geschwistern. Ich war aber immer der Meinung mich selbst über Wasser halten zu können, was mir auch immer gelungen ist. Eine andere Option wäre meine Freundin Petra. Sie hat mir schon öfters den Kopf gerettet, wenn ich mit dem Rücken zur Wand stand, hat sie mir finanziell ausgeholfen. Das letzte Mal war es fast ein Jahr, bis ich ihr das Geld zurück erstatten konnte. Ich habe es aber verzinst, denn das war ich ihr schuldig, obwohl sie dies vehement abgelehnt hat.
Tja und jetzt stehe ich wieder da. Es ist mit mehr wie peinlich. Ich kann es aber nicht ändern, denn es ist wie es ist. Wenn ich nicht sehr schnell eine Lösung finde, riskiere ich unser Ende. Zahle ich die Berufungsgebühr nicht, wird das Urteil rechtskräftig und meine Ex vollstreckt, das sind immerhin 7000 Euro, die sie sich dann erneut ergaunert hätte. Zahle ich diese, kann ich die Felder nicht bestellen und kein Saatgut erwerben. Mein Auto habe ich schon repariert, so dass sich diese Option bereits erledigt hat.
Mhh, eine Möglichkeit gäbe es noch. Unsere 9 Hundewelpen sind nächste Woche 6 Wochen alt, so das ich versuchen könnte sie auf dem nächsten Wochenende stattfindenden Markt anzubieten. Wenn ich Liebhaber finde, dann könnte es ein wenig Geld in die Kasse spülen.
Ach ich hasse es, das ich immer wieder von dieser Raffgierigen Frau ausgenutzt werde und anscheinend nichts dagegen unternehmen kann.
Ich habe jetzt als letzten Ausweg eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Stuttgart erstellt, das nächste Woche zur Post geht. Ich habe darin alles aufgeführt, sowohl die in Fragekommenden Straftaten als auch nochmals die Beweislage erörtert. Dort war es auch der fall, das zwar ein halbherziger Strafbefehl erstellt wurde, aber in der Form, das selbst ich, wenn ich es zu beurteilen gehabt hätte, die Eröffnung einer Hauptverhandlung abgelehnt hätte.
Es blieb mir also nichts anderes übrig, als zum Gegenangriff überzugehen und die Staatsanwälte die den Strafbefehl verbrochen haben, wegen Begünstigung einer Straftat anzuzeigen.
Wer weiß, vielleicht fruchtet es ja. Bei der Ausarbeitung der Dienstaufsichtsbeschwerde bin ich im Internet auf viele Fälle gestoßen, die ähnlich gelagert waren und letztendlich durch das Bundesverfassungsgericht positiv entschieden wurden. Na ja bis dort bleibt ja noch ein wenig Zeit. Jetzt geht es erst an die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart.
Was mich auch wundert ist, wie leicht es doch ist, jemanden zu ruinieren und in den Wahnsinn zu treiben, wenn man die Mittel dafür hat. Mit Geld kann man tatsächlich alles bewerkstelligen und was das fatale daran ist, das man mit wenig Einsatz sogar hohe Renditen erzielen kann, wie es meine Ex mir vormacht. Sie hat mich um mein ganzes Vermögen betrogen und dem nicht genug, sie stürzt mich auch noch tief in den Schuldensumpf. Obwohl dies offensichtlich ist, stoppt sie keiner. Die rechtlichen Instanzen sind für mich anscheinend nicht wirklich erreichbar, sonst könnte sie das in dieser Form nicht durchziehen.
Noch ist nicht der Abend der Abrechnung erreicht. Mir bleibt noch eine Galgenfrist und wenn es wirklich noch Gerechtigkeit geben sollte, dann wird ihr Erwachen schrecklich. Ich glaube an Gerechtigkeit, wenn sie auch lange auf sich warten lässt, schlägt sie dann dafür umso erbarmungsloser zu. Das Universum schläft nicht und das was man auf den Weg geschickt hat wird einen irgendwann wieder erreichen.
Schade ist nur die zeit, die mich das dann gekostet hat. Es sollte andere Wege geben, die einen nicht so prüfen und verausgaben.

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Über seinen Schatten springen

Beitrag  berton am Di Apr 12, 2011 7:47 am

Not macht mürbe. Ich habe seit ich denken kann immer vermieden von meiner Mutter Geschenke anzunehmen. Es war für mich so gewesen, als wenn ich eine Wiedergutmachung akzeptiert hätte, für das was mir in meiner Jugend angetan wurde. Ich konnte es einfach nicht vergessen und auch die Auswirkungen, die es in meinem späteren Leben hatte, löst in mir eine unbändige Wut aus.
Sie hat öfters Geld angeboten, in dem sie es mit dem rechtfertigen wollte, dass meine Geschwister ja schließlich über die Jahre ebenfalls Geld von ihr bekommen haben. Stimmt, meine Geschwister sind Geldgail. Obwohl sie in etwa das 5fache verdienen wie meine Mutter, lassen sie sich trotzdem noch dazu beschenken.
Durch die Situation im Moment wusste ich keinen Ausweg mehr. Ich musste über meinen Schatten springen, um unseren Untergang nicht zu besiegeln. Ich brauche das Geld, denn entweder ich kann nicht anpflanzen und somit den Grundstock für neues Kapital zulegen oder ich verzichte auf eine Berufungsverhandlung, und akzeptiere das mich meine Ex um weitere ca. 7000 Euro betrügt.
Also blieb mir nichts anderes übrig, als meine Mutter darauf anzusprechen und sie bitten, mir das Geld zu leihen. Sie meinte, dass sie mir 500 Euro überweisen würde, die ich nicht zurückbezahlen müsste. Genau den Betrag benötige ich fürs Gericht als Berufungsgebühr. Ist schon krass, wenn man bedenkt, dass das Ergebnis jahrelanger Verweigerung und die Erinnerung an meine Kindheit 500 Euro wert sind, somit das Leid, das ich erfahren habe getilgt wird, um dann dafür eingesetzt zu werden um wiederum Leid das man mir antut abzuwenden.
Im Prinzip habe ich nichts von dem Geld. Es ist einfache eine Umverteilung von einem zum anderen Verbrecher. Ich weiß es ist hart, aber die Definition Verbrecher trifft auf beide zu.
In meinem Inneren hat sich seit geraumer Zeit wieder einmal eine Resignation eingestellt. Ich habe es satt mich Tag für Tag abzustrampeln, dem Zahlungsmittel Geld hinterher zu hecheln, um leben zu dürfen.
Meine Ausflüge ins Facebook habe ich wieder reduziert. Ich habe verstanden, dass die Zeit immer noch nicht reif zu sein scheint für einen Umbruch. Warum also sollte ich mich den Leuten aussetzen, die entweder das was ich von mir gebe nicht erfassen können, oder aber das ganze Missbrauchen um sich eine Bühne zu verschaffen, wobei das ursprüngliche Thema Nebensache wird. Ich habe auch ein paar Verrückte angezogen, die fern von gut und Böse ihr Leben bewältigen. Es ist schlimm zuzusehen was Menschen bewegt und wie es sie zerstört hat.
Man erkennt den Trend, der als roter Faden durch unsere Geschichte verläuft und er verheißt nichts Gutes.
Tja und so kämpfe ich wieder einmal gegen mich selbst, gegen die Gedanken, die mir das Paradies versprechen, aber die Plattform um es umzusetzen nicht existiert. Ich bin eine Geldvernichtungsmaschine, denn kaum wird es mir als gegenwert für meine Arbeit ausgehändigt, verlässt es mich wieder ohne dass ich etwas dafür bekomme. Ich scheine das Talent zu haben, das ich für geleistete Arbeit bezahlen muss.

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alle reden vom Krieg, ich habe ihn

Beitrag  berton am Fr Apr 15, 2011 7:26 pm

Wir befinden uns also wieder im Krieg. Kaum ist der Ungar aus dem Ausland zurück, geht es wieder los. 7 Reifenschäden in 4 Tagen. Er hat sich die Mühe gemacht unsere Zufahrt mit speziell angefertigten, mit einem durchbohrten Eisen und dann fest geschweißten Nagel zu bestücken. Erst wusste ich nicht wo diese Reifenschäden her kommen, aber nachdem 3 Mal, haben wir die gesamte Zufahrt abgesucht, 350m und 3 dieser Teile im Boden verankert, grün angemalt, so das sie kaum zu erkennen waren, gefunden. Wir haben dies zwar angezeigt, aber soll ich jetzt jeden Tag bevor ich den Weg benutze ihn nach solchen Nagelfallen absuchen?
Es ist schon ganz schön heftig was hier gerade wieder abläuft und das schlimme daran ist, man kann sich nicht wehren. Es ist fast sicher das er es war, denn als er im Ausland war, gab es diese Zerstörungen nicht. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft wird nichts dagegen unternehmen, da die tat unter den berühmten 20.000 Ft liegt und somit als Bagatellschaden gewertet wird.
Tja was tun sprach Zeuß, so geht es auf jeden Fall nicht mehr weiter. Es muss ein anderes Mittel gefunden werden, das dazu führt, das er von der Bildfläche verschwindet. Straftaten hat er ja einige verübt, diese wurden aber von der Polizei und Staatsanwaltschaft eingestellt. Scheinbar hat er gute Kontakte.
Ich werde heute nach Österreich aufbrechen um eine Viehwaage, die ich ersteigert habe abzuholen. Das bedeutet, das ich vorerst nicht hier bin und somit weiteren Reifenschäden vorgebeugt wird.
Ich hoffe doch Mal das alles gut geht und nicht zusätzlich auf der Fahrt etwas passiert.
So delle ich werde dann mal aufbrechen.


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linke Menschen kann man nicht ändern

Beitrag  berton am So Apr 17, 2011 6:22 pm

Mir ist wieder einmal bewusst vor Augen geführt worden, das es in unserer Welt ein sorgenfreies Leben führen zu können, nicht gibt.
Dazu stehen uns unser Verstand, Erfahrungen und unser Gefühl im Weg.
Gesetze sind zwar da, als Richtlinie für das Zusammenleben, aber in der Umsetzung dieser scheiden sich die Geister.
Es hat sich heraus kristallisiert, das der Hang zum Überich, also eine Konzentration auf den eigenen Vorteil der Maßstab ist und das der Finanzielle Hintergrund die Garantie diesen auch durchsetzen zu können.
Seit mehreren Tagen werde ich wieder einmal gestalkt. Unsere 300m lange Zufahrt zu unserem Zuhause wurde mit Nagelfallen präpariert und trotz sorgfältiger Überprüfung fiel vorgestern Abend Reifen Nummer 7 diesen zu Opfer. Ich war auf dem Weg nach Österreich, der bereits 1 km vom Grundstück entfernt endete.
Das Problem daran ist, das ich den Täter kenne, aber ohne ein erwischen auf frischer Tat er sein Spielchen bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter durchziehen kann. Interessant ist, das eine Straftat, die mir zur Last gelegt wird sofort mit einer Hausdurchsuchung endet, dagegen eine von mir angezeigte erst gar nicht untersucht wird und nach spätestens 2 Monaten eingestellt wird, weil der Täter nicht ermittelt werden kann. Auch der Überfall auf mich der den raub meiner Kamera nebst Beweisbildern zur Folge hatte wurde auf dieses Weise eingestellt. Es wurden DNS Spuren sichergestellt, aber aus Kostengründen der Auswertung darauf verzichtet. Auch Beweise in anderen durch diesen Menschen verursachten Taten werden nicht heran gezogen, vielmehr werden diese Straftaten erst gar nicht untersucht, was ein aktueller Fall belegt.
Tja, wie wehrt man sich gegen Willkür und Falschanwendung der bestehenden Gesetze?
Indem man sich dagegen auflehnt? Habe ich gemacht, was zur Folge hatte, das die Polizisten, durch fremdenfeindliche Parolen wie „Verschwinde aus Ungarn, gehe zurück nach Deutschland denn hier hast du keine Zukunft“, deutlich aussagen, was sie unter Recht und Ordnung verstehen. Ich wohne nun schon seit 14 Jahren hier, also bereits ein viertel meines Lebens. Ich habe mit den anderen Nachbarn ein freundschaftliches Verhältnis. Muss ich mich nur weil 2 Ungarn meinen, ihren Fremdenfeindlichen Trip gegen mich durchziehen zu müssen, dem nachgeben und mich von meinem Lebensraum trennen?
Ich sehe wie machtlos man doch sein kann und wie wenige durch ihre kriminelle Energie, ihre Rechte so durchdrücken können, nur weil sie über die nötigen Kontakte oder das Geld verfügen. Ich habe schon öfters darüber nachgedacht, mir die Jungs außerhalb der legalen Wege vorzuknöpfen, ganz alleine auf sich gestellt und ihnen dann am eigenen Leib verspüren lassen wie sich das anfühlt.
Das Problem wäre nicht die Durchsetzung, eher das sich auf eine Stufe stellen, die außerhalb der Legalität steht und somit zuzugeben, das die bestehenden Gesetze auch durch mich außer Kraft gesetzt werden. Tja und so werde ich wohl weiterhin meine Anzeigen machen und hoffen, das der von mir jetzt geplante Schritt, mich an die Generalstaatsanwaltschaft zu wenden Erfolg hat. Eine weitere Maßnahme könnte der Gang vor das ungarische Verfassungsgericht wegen Verstoß gegen das Gleichheitsprinzip und Diskrimination sein. Ist ja schon krass, welche Wege sich abzeichnen, wenn man sich gegen eine solche „kriminelle Übermacht“ wehren will.
Bisher habe ich mich trotz der finanziell aufreibenden Situation wehren können. Irgendwie kam unverhofft wieder Geld in die Kasse. Meistens hatte ich die Möglichkeit, durch ein Geschäft das ich an Land gezogen habe den Verlust wieder ausgleichen zu können, so dass der Status unverändert blieb. Auf Dauer aber ist das keine Lösung. Ich muss deshalb die Stadtebene verlassen und ein wenig mehr Öl ins Feuer gießen, damit es auch in Budapest wahrgenommen wird. Aufgeben sollte man erst, wenn man alle Möglichkeiten geprüft und sie als nicht effektiv abgehakt hat.
So werde ich also meinen Weg weiter gehen und tolerieren, das ich im Moment wohl der Schwächere bin und dem außer meiner Intelligenz in der Bewältigung der Auswirkungen dem nichts entgegensetzen kann.

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Beitrag  berton am Mi Apr 20, 2011 7:08 am

Tja, so ist das halt in unserer Welt. Aktivismus ist noch lange nicht irgendetwas umgesetzt. Ich habe jetzt festgestellt, dass eigentlich viele im Netz ihre Ideen haben, wie man die Situation, die auf uns zukommt Händeln könnte. Auch ich habe mich seit geraumer Zeit damit beschäftigt und musste jetzt aber einsehen, dass es nichts nützt wertvolle Energie zu investieren, wenn das eine Verbesserung zu dieser Zeit unmöglich ist.
Die Erkenntnis steter Tropfen höhlt den Stein mag ja zutreffend sein, aber die Zeitdauer die das benötigt ist wohl eher für die Ewigkeit bestimmt, als das man sie effektiv jetzt anwenden sollte.
Der Fortschritt hat uns da Andere Mittel zur Verfügung gestellt, die wirksam und schnell sind. TNT z. B. räumt das Hindernis, das sich in den Weg stellt einfach und problemlos aus dem Weg.
Wieso setzen wir es nicht ein? Ich denke Mal das unsere anerzogene Verhaltensweise dies nicht zulässt. Wir sind aufs Warmduschen programmiert. Der Erkenntnisse des Verstandes werden in Sprache oder Schrift umgesetzt und dabei bleibt es dann auch.
Vielen fällt gar nicht mehr auf, das durch den Fortschritt es sich schon lange nicht mehr um einen Kalkstein handelt der zerstört werden soll, sondern das dieser längst Strukturen und Härte eines Diamanten angenommen hat und Wasser diesem nichts mehr anhaben kann.
Ich habe meine Erkenntnis und sehe aber das die Zeit des Handelns eigentlich da ist, aber in Sprach oder Schreibenergie umgesetzt wird oder was in meinen Augen noch schlimmer ist, irgendwelchen Möchtegerns zur Verfügung gestellt wird, die immer noch davon Träumen einmal in ihrem Leben groß rauskommen zu können. Vielleicht ist das ja unser Schicksal und ich sollte mich damit abfinden, dass sich im Großen nichts ändern wird und ich so mein Süppchen weiter alleine koche und das Beste daraus mache.
Es lebe die Anarchie, auch wenn ich sie nur für mich selbst lebe.

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Beitrag  berton am Sa Apr 23, 2011 9:23 am

Ich habe mir wieder einmal viele Gedanken darüber gemacht, wieso mein Leben so und nicht anders verlaufen ist.
Ich habe festgestellt, dass ich seit meiner Geburt auf Konfrontationskurs gegen alles gewesen bin, was mich eingliedern wollte. Man könnte es als Allergie gegen das durch und von der Gesellschaft auferlegte Freiheit einschränkende System bezeichnen.
Ich scheine aus einer Generation zu stammen, die es sich zum Ziel gemacht hat aus dem normalen Sklaventrott auszuscheren, bzw. sich das wenn schon Dasein so gut wie möglich daran teilhaben zu können. Meine Mutter hatte dies versucht als sie mich meinem Vater ans Bein kettete und somit an dem Reichtum seiner Familie teilhaben zu können. Dies schlug fehl. Ich versuche es auf andere Weise. Mir wurde klar, dass ich nur in eine solche Situation gekommen bin, weil ich aktiv dieses System unterstütze.
Wenn ich es nicht bin, der das System finanziert mit vielen anderen, wovon sollte das System etwas haben, um mir Leistungen zur Verfügung zu stellen.
Also logisch gedacht, ist das System nur Treuhänder über das was mir sowieso zusteht, da es von meiner Arbeit und damit der von mir bezahlten Steuer und meinem erworbenen Kapital stammt.
Leider ist es so, das meine „Treuhänder“ sich an dem, was ich Ihnen zur Verfügung stelle selbst bedienen und mich um mein Wohl und damit meiner Zukunft betrügen.
Die logische Folge in einem Demokratischen System wäre doch eigentlich eine Anklage wegen Betrug, Unterschlagung oder wie sollte man es sonst nennen. Ich gebe praktisch mein Geld dem Staat, damit er für mich diesen Anteil sinnvoll verwaltet und zu meinem Wohl einsetzt und was macht er draus?
Er finanziert Kriege, unsinnige Bauten, Banken, die ja eigentlich dazu geschaffen wurden mein Geld aufzuheben und zu guter letzt verlangen diese dann auch noch Zinsen für etwas was ihnen gar nicht gehört, in einer Höhe, die mir als Geldgeber nicht zuteil wird.
Dies ist mir ein wenig zu spät klar geworden, da ich wie alle Erdenbürger bereits hoch verschuldet bin, für etwas, das von dem uns eingesetzte System verbrochen wurde.
Eigentlich müsste man dieses System und diejenigen, die es verbrochen haben verklagen.
Sie haben sich der Untreue und der Unterschlagung und Betrug schuldig gemacht.

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